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 Sathya Sai Babas Ansprache am 20.07.2009

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Sathya Sai Babas Ansprache am 20.7.2009

 

Verkörperungen der Liebe!

Alle fragen: „Swami, wo ist der Atman?“ Sie verstehen nicht, was der Atman ist. Die Upanischaden haben sich ausführlich mit dem Prinzip des Atman befasst. Leider sind die Menschen heutzutage nicht fähig, die Lehren der Upanischaden richtig zu interpretieren. Die Lehren der Bhagavadgita, des Ramayana und des Bhagavatam haben ihren Ursprung in den Upanischaden. Unsere Weisen führten in den alten Zeiten intensive Askese durch, um die Natur des Atman zu erfassen. Schließlich verkündeten sie, dass der Atman die ursprüngliche Basis von allem im Universum ist. Wenn der Atman einen physischen Körper annimmt, bleibt er, als das ewige, unwandelbare Prinzip bestehen, während sich der Körper von Geburt bis zum Tod ständig verändert. Der Atman ist die Quelle und Nahrung für alles. Er kennt weder Geburt noch Tod.

Die Menschen feiern voller Begeisterung verschiedene Feste. Sie feiern zum Beispiel das Mahashivarâtrifest. Bedeutet es, dass Gott Shiva an diesem Tag geboren wurde? Nein. Der Name Shiva bedeutet Segen, Glück. Das Shivaprinzip ist allgegenwärtig. Es bedeutet:

Mit Händen, Füßen, Augen, Kopf, Mund und Ohren, die alles durchdringen,
erfüllt Er das gesamte Universum.

Was auch immer von den Augen gesehen und von den Ohren gehört wird, sogar die Worte, die gesprochen werden – alles ist Brahman. Es gibt nichts in diesem Universum, was nicht Brahman wäre. Aus diesem Grund wird Brahman beschrieben als:

die Verkörperung des Klangs, des Beweglichen und Unbeweglichen,
des Lichts, der Sprache, der ewigen Glückseligkeit, der Vollkommenheit,
der Täuschung und des Wohlstands.

Niemand kann behaupten: „Dies ist Brahman und jenes nicht“. Zum Beispiel ist dieses Taschentuch ebenfalls Brahman. Woraus entstand dieses Taschentuch? Es besteht aus Fäden. Die Fäden wiederum sind aus Baumwolle entstanden. Weil die Fäden miteinander verwoben sind, hat es die Gestalt eines Tuches angenommen. Das aus Baumwollfäden gewobene Tuch kann zu einem Dhoti oder Sari oder Hemd verarbeitet werden.

Manche Menschen behaupten, der denkende Geist (manas, mind) sei der Ursprung des gesamten Universums. Das ist nicht wahr. Selbst der Geist hat einen Ursprung, von dem er abhängig ist. Der Verstand ist zweifellos sehr stark und mächtig, aber selbst so ein Verstand ist nur aus dem Atman hervorgegangen. Der Geist lenkt alle Aktivitäten in der physischen Welt. Er ist sehr unstet und ändert sich ständig, weswegen er „affenartig“ (monkeymind) genannt wird. Der Atman ist die Quelle und die Nahrung für Körper, Geist, Intellekt, Gemüt (citta, auch: Psyche, Geist), Unterscheidungsvermögen (viveka), Einsicht (vijnâna) und höhere Weisheit (sujnâna). Alle sind allein aus dem Atman hervorgegangen. Sie alle nehmen zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Gestalt an, z.B. im Leben eines Menschen als Kleinkind, Kind, Junge, junger Mann und alte Person. Diese verschiedenen Formen in verschiedenen Lebensstadien haben keine unabhängige Existenz. Es ist ein Übergang von einem Stadium ins andere. Der Atman ist jedoch die Quelle und Nahrung für all diese Wesenheiten. Er ist das grundlegende Prinzip.

Um dieses grundlegende Prinzip zu verstehen, haben die Menschen ihm verschiedene Namen gegeben. Manche nannten es Om, den Urklang. Andere nannten es Tattvamasi – Das bist Du. Wieder andere nannten es Brahman. Manche gaben ihm Namen wie Rama, Krishna, Allah, Ishvara, Jesus usw. Diese verschiedenen Namen und Formen wurden nur zum Zweck der Identifizierung gegeben. Das Göttliche hat jedoch keinen Namen und keine Form. Die Gott zugeschriebenen Namen und Formen gründen sich auf die eigene Vorliebe für einen bestimmten Namen oder eine bestimmte Form. Manche Menschen wollen Gott als Venkateshvara anbeten und ihn in dieser Form erkennen. Wer erschuf diese Form? Es ist der menschliche Geist, der Gott in jener Form verbildlichte. Nehmt als Beispiel Maler, wie den berühmten Ravi Varma, der Gott in verschiedenen Formen wie Rama, Krishna usw. darstellte. Diese wurden alle von Menschenhand geschaffen, sie sind jedoch keine Originale. Ihr könnt Gott als Rama, Krishna oder Shiva anbeten und ihn in dieser Form erkennen. Doch grundsätzlich ist Gott Einer und Einer allein. Er ist das formlose, namenlose und eigenschaftslose Göttliche (Brahman). Diese grundlegende Wahrheit ist in dem Lehrsatz: Gott ist der Eine ohne ein Zweites, erklärt worden.

Dennoch werden verschiedene Menschen zu verschiedenen Zeiten durch Namen und Formen getäuscht. Man kann sagen, es ist alles ihre Einbildung. Tatsächlich ist genau diese Einbildung die Wurzel aller Schwierigkeiten in der Welt. Obwohl Namen und Formen verschieden sind, ist Gott Einer allein.

Ihr denkt, soundso ist schlecht und er sieht böse aus. Wenn ihr hingegen denkt, er ist ein guter Mensch, wird er wirklich gut erscheinen. Es ist euer Gefühl ihm gegenüber, das den ganzen Unterschied zwischen gut und böse ausmacht. Dies alles ist aus euren Gedanken hervorgegangen, deren Ursprung der Geist (mind) ist. Deshalb müsst ihr die Dinge so nehmen, wie sie sind.

Ihr glaubt, ihr meditiert über eine bestimmte Form oder ein bestimmtes Objekt. In Wirklichkeit ist es aber keine Meditation. Die Form oder das Objekt, über das ihr angeblich meditiert, kann sich später verändern. Deshalb ist es nicht Meditation im wahren Sinn. Ebenso wenig ist es Konzentration. Es ist bloß Kontemplation, für eine gewisse Zeitspanne. Wenn sich das Objekt nach regelmäßiger Praxis stabilisiert, dann könnt ihr meditieren. Es ist niemandem möglich, zu meditieren, sobald er sich zur Meditation hinsetzt. Niemandem ist dieser Versuch jemals gelungen. Die Leute behaupten, sie würden meditieren; aber es ist künstlich. Künstliche Meditation ist wirklich schlecht. Es gibt drei Schritte bei dem Vorgang: Konzentration, Kontemplation und Meditation. Es ist ein allmählicher Vorgang, der durch systematische, regelmäßige Übung erreicht wird. Dieser Yoga des Praktizierens und der Friede, den derjenige dadurch erhält, ist in der Bhagavadgita wunderschön folgendermaßen erläutert worden:

Besser, in der Tat, als Praxis ist Weisheit (jnâna).
Besser als Weisheit ist Meditation über Gott.
Besser jedoch als Meditation ist Freiwerden von dem Wunsch nach den Früchten der Handlungen.
Denn darauf folgt sogleich Friede.

Ein neugeborenes Kind wird nicht sofort ein Erwachsener. Es wächst allmählich zum Erwachsenen heran. Es ist ein Irrtum, zu glauben, dass sich das, was ihr euch wünscht, erfüllen wird. Wenn dies so wäre, würde kein Mensch sich noch anstrengen, und die menschliche Existenz hätte keinen Sinn. Konzentriert euch deshalb vor allen Dingen auf das Ich-Prinzip. Kontempliert ständig über den Lehrsatz: Ich bin Atman. Du und Atman seid einer allein, nicht zwei verschiedene Wesenheiten.

Heute führt jede Handlung eines Menschen zu Verwirrung, welche wiederum zu Depression führt. Was ist die Ursache für diese Folge von Ereignissen? Eure eigene unstete Natur. Tatsächlich erfährt die gesamte Umwelt Veränderungen. In Wasser, Luft, Wolken und sogar in der Nahrung finden Veränderungen statt. Wenn sich alles um euch herum verändert, wird das natürlich einen Einfluss auf euch haben. Auch euer Geist verändert sich in Übereinstimmung mit den Veränderungen um euch herum. Es gibt nur ein unwandelbares Prinzip – das ist beständige integrierte Bewusstheit (prajnâna).

Die Upanischaden verkünden: prajnânam brahma – Brahman ist höchstes Bewusstsein. Wenn ihr diesen Zustand erreichen wollt, müsst ihr das Gefühl der Einheit entwickeln. Obwohl sich die Körper unterscheiden, ein Atman allein wohnt in allen Lebewesen. Die menschlichen Körper sind wie Gefäße, und der Geist (mind) darin ist das Wasser. Der eine Mond wird in allen Gefäßen widergespiegelt. Überall ist nur Reaktion, Widerspiegelung und Echo.

Liebe Kinder!

Ihr werdet das Atmanprinzip nicht verstehen können. Atman ist nicht bloß ein Wort, das aus zwei Silben besteht. Es bedeutet, das Empfinden der Einheit zu entwickeln. Alle sind eins, sei zu jedem gleich. Wie könnt ihr Vertrauen in diese Maxime entwickeln? Ein kleines Beispiel: Ihr verrichtet eine bestimmte Arbeit, und euer Nachbar hat eine andere Arbeit getan. Obwohl ihr beide verschiedene Aufgaben ausgeführt habt, ist die Umgebung, in der ihr eure Arbeit tut, dieselbe. Der Atman ist das Bewusstsein, das alles durchdringt. Dieses alles durchdringende Prinzip ist Wahrheit.

Die Schöpfung geht aus der Wahrheit hervor und mündet in die Wahrheit ein.
Gibt es im Kosmos eine Stelle, wo Wahrheit nicht existiert?
Schaut diese reine, makellose Wahrheit.

Das gesamte Universum ist von Wahrheit erfüllt. Sie ist oben, unten und auf allen Seiten. Diese Wahrheit ist der Atman. Sie ist ewig und unwandelbar. Das Epos Bhagavatam fordert uns dazu auf, die Wahrheit zu sprechen und liebevoll und sanft zu sprechen. Sprich die Wahrheit, sprich angenehm und sprich keine unangenehme Wahrheit. Wahrheit ist die Quelle und Nahrung für alles im Universum. Wo Wahrheit ist, ist Dharma. Wo Wahrheit und Dharma zusammenkommen, ist das Ergebnis Friede. Wo Friede ist, dort können weder Zorn, Aufruhr, Neid, Eifersucht noch Hochmut sein. Ein solcher Friede, frei von diesen schlechten Eigenschaften, verwandelt sich selbst in reine Liebe.

Einst drang Hanuman in die Stadt Lanka ein, auf der Suche nach Sita, die von Ravana entführt und dort in Gefangenschaft gehalten wurde. In jeder Straße und in jedem Gebäude suchte er nach Sita, aber er konnte sie nicht finden. Stattdessen fand er die Dämonenfrauen in beschämenden Körperhaltungen. Er entschied bei sich, dass Sita eine edle Dame sei und nicht auf eine solche Ebene herabsinken würde. Unfähig, Sita irgendwo zu finden, klagte Hanuman: „Ich habe in jedem Haus und sogar in Blumengärten nach ihr gesucht. Ich sehne mich, sie zu sehen“.

Dann begab er sich in den Ashokahain und fand Sita, die unter einem Baum saß. Er war überglücklich, und fing vor lauter Freude an, die fruchttragenden Bäume auszureißen und den schönen Garten zu verwüsten. Dieses dreiste Gebaren Hanumans versetzte die Dämonen in Wut und er wurde in Fesseln an Ravanas Hof gebracht. Am königlichen Hof des Dämonenkönigs Ravana begann er einen Streit mit ihm darüber, ob seine abscheuliche Tat Sita zu entführen, richtig gewesen sei. Er sprach zu Ravana auf äußerst demütigende Weise. Ravana konnte Hanumans dreistes, hochmütiges Verhalten nicht tolerieren. Er wurde sehr zornig und warnte Hanuman: „Du Affe! Niemand, nicht einmal ein König, wagte es, mich in so beleidigender Weise anzusprechen. Ich werde dafür sorgen, dass dir sofort das Maul gestopft wird!“ Hanuman erwiderte: „Du bist ein Dämon, ich hingegen bin der Diener eines Herrschers über die vierzehn Welten. Du kannst mir nichts anhaben.“

Ravana konnte seine Wut nicht länger bezähmen und befahl, dass Hanumans Schwanz mit in Öl getränkten Tüchern umwickelt und angezündet werde. Sofort brachten die Dämonen ein paar alte Tücher, wickelten sie um seinen Schwanz, gossen Öl darüber und zündeten den Schwanz an. Da sprang Hanuman mit dem brennenden Schwanz von einem Gebäude zum anderen und setzte alle Gebäude in Lanka in Brand. Sehr bald breiteten sich die Flammen überallhin aus, die ganze Stadt stand in Flammen. Alle Bewohner liefen in großer Panik auf die Straßen. Sie wunderten sich und diskutierten miteinander: „Wer ist dieser Affe? Woher ist er gekommen? Wer hat ihn geschickt? Unsere ganze Stadt brennt. Wohin können wir jetzt gehen?“ Nicht einmal Mandodaris Palast blieb verschont. Die gesamte Stadt, einschließlich der Gebäude und persönlichen Besitztümer der Einwohner, wurde zu Asche verbrannt. Nur ein Haus in Lanka, das von Vibhishana, wurde verschont. Auf diese Weise mussten die Einwohner von Lanka für ihre Sünden zahlen. Das Gesetz von Karma ist unveränderbar und unausweichlich. Die Menschen müssen die Konsequenzen ihrer üblen Taten erleiden. Was immer man tut, ob Gutes oder Schlechtes, wird auf einen zurückfallen.

Wenn der Mensch aus dem Mutterleib hervorkommt,
findet sich keine Girlande um seinen Hals.
Da sind weder Schmuckstücke aus Perlen noch glitzernder Goldschmuck.
Da sind keine Halsketten, verziert mit kostbaren Steinen wie Smaragden und Diamanten.
Aber eine Girlande hängt um seinen Hals.
Brahma bindet die Konsequenzen seiner vergangenen Taten
zu einer schweren Girlande zusammen
und hängt sie ihm zum Zeitpunkt seiner Geburt um den Hals.

Auf diese Weise verfolgen uns die Auswirkungen unserer vergangenen Handlungen. Angenommen, ihr habt zu Hause Pakoda gegessen, dann werdet ihr nach einiger Zeit nur nach Pakoda aufstoßen. Entsprechend erhaltet ihr nur die Folgen eurer vergangenen Handlungen.

Deshalb sollten eure Handlungen immer gut sein. Damit man immer gute Handlungen durchführt, muss man Liebe zu Gott, Furcht vor Sünde und Moral in der Gesellschaft kultivieren. Wenn man diese drei entwickeln kann, wird man fähig sein, von schlechten Handlungen Abstand zu nehmen. Liebe zu Gott, Furcht vor Sünde und die Moral in der Gesellschaft sind alle miteinander verknüpft. Das eine folgt auf das andere. Die Wiederholung des Gottesnamens hilft einem, diese edlen Eigenschaften zu kultivieren. Aus diesem Grund ermahne ich euch wiederholt, unaufhörlich den Gottesnamen zu rezitieren. Namasmarana ist das Mittel, mit dessen Hilfe man das Meer der weltlichen Existenz überqueren kann.

Um das Atmanprinzip zu verwirklichen, muss man allein im Atman seine Zuflucht nehmen. Sobald ihr das Atmanprinzip verwirklicht, werdet ihr selbst Atman werden. Ihr müsst ständig über die Aussage der Upanischaden: Aham brahmâsmi – Ich bin Brahman, kontemplieren. Ihr müsst euch erinnern: „Ich bin nicht ein Mensch, ich bin nicht ein Dämon, ich bin der Atman.“

Ich wünsche, dass die Studenten nach und nach loses Geschwätz und unnötige Aktivitäten aufgeben. Eure Worte sollten gut sein, eure Sichtweise sollte gut sein, eure Gedanken sollten ebenfalls gut sein. Nur wenn eure Gedanken, Worte und Taten gut und in vollkommener Harmonie sind, werdet ihr ein guter Mensch werden. Die heiligen Schriften wie das Ramayana, das Mahabharata und die Bhagavadgita lehren das gleiche. Entwickelt als Erstes Liebe zu Gott. Wenn ihr nur Liebe zu Gott habt, ist das so, als ob ihr alles hättet.

Wenn ihr das Atmanprinzip erreichen wollt, müsst ihr euch ständig auf den Atman besinnen. Wenn ihr das Atmanprinzip erfahrt, werdet ihr selber Brahman werden. Um diese Erfahrung zu erlangen, sollte man regelmäßig praktizieren. Selbst um kleine Dinge im täglichen Leben zu erhalten, braucht es soviel Übung. Ohne Praxis kann man nichts im Leben erreichen, und ihr werdet Fehler machen.

Lernt vor allen Dingen, wie wahre Menschen zu leben, indem ihr euch ständig erinnert: „Ich bin ein Mensch, ich bin kein Tier, ich bin keine Bestie.“ Von der menschlichen Ebene müsst ihr zur Ebene des Göttlichen aufsteigen. Ihr solltet nicht zur Ebene eines Tieres oder Raubtieres degenerieren. Tatsächlich kommen alle Avatare nur, um die Bewusstseinsebene der Menschen auf die des Göttlichen zu erheben, nur, um Menschen in göttliche Wesen zu transformieren.

Wenn ihr Gottes Anweisungen gewissenhaft befolgt und euch mit Handlungen befasst, die ihn erfreuen, werdet ihr mit Sicherheit, wahrhaftig, Gott. Es ist keine schwierige Aufgabe. Beständiges Praktizieren wird euch befähigen, euer Ziel zu erreichen. Wenn ihr jedoch schlechten Menschen folgt, werdet ihr ebenfalls schlecht werden. „Sage mir, mit wem du umgehst, und ich werde dir sagen, was du bist“, lautet das Sprichwort. So wie euer Umgang ist, so werdet ihr werden.

Übersetzung der vom Sri Sathya Sai Sadhana Trust, Publications Division, herausgegebenen, gedruckten englischen Fassung der Ansprache. Susan Boenke, Prashanti Nilayam.

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