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 Ansprache Sathya Sai Babas am 18.07.2008

 

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Ansprache Sathya Sai Babas am 18.7.2008, Gurupûrnimâ


Durch die Kraft der Liebe dreht die Erde sich, ohne eine Achse zu haben.
Die Kraft der Liebe lässt die Sterne am Himmel stehen, ohne dass sie zu Boden fallen.
Es ist die Kraft der Liebe, die die Meere in ihren Grenzen hält,
ohne dass sie die Erde überfluten.
Durch die Kraft der Liebe lässt der Gott des Windes in allen Welten eine kühle Brise wehen.
Diese mächtige Kraft der Liebe ist wahrhaft die atmische Kraft.
Diese Kraft der Liebe ist wundervoll, unendlich, einzigartig und alldurchdringend.
Die gesamte Schöpfung ist von Liebe erfüllt.

Ob ihr es selbstlose Liebe (prema), Wahrheit (satya) oder Ich (aham) nennt – all dies sind nur verschiedene Namen Gottes! Die Veden verkünden: „aham brahmâsmi – Ich bin Brahman.“ Wenn Gott seinen Namen enthüllte, würde er sagen: „aham brahmâsmi – Ich bin Brahman.“ Das ist sein wahrer Name.

Die gesamte Schöpfung ist aus der Wahrheit hervorgegangen,
und die gesamte Schöpfung geht in die Wahrheit ein.
Gibt es einen Platz im Universum,
wo Wahrheit nicht gegenwärtig ist?
Das gesamte Universum ist eine Manifestation des reinen Bewusstseins.
Erkennt diese Wirklichkeit.

Gott ist die Quelle und der Erhalter aller Aktivitäten in dieser Welt. Das gesamte Universum bewegt sich gemäß seinem Göttlichen Willen und seiner Anweisung.

Shivraj Patil vertiefte sich einige Monate lang in die Bhagavadgita, und er verstand die Essenz der Gita. Schließlich verfasste er einen englischen Kommentar zur Bhagavadgita. Viele Leute schreiben vielerlei Bücher, aber der von Shivraj Patil verfasste Kommentar zur Gita ist ein einzigartiges Werk. Wann immer er die Gelegenheit hatte, Swami zu treffen, zeigte er ihm sein Werk, um zu überprüfen, ob die im Buch gegebenen Interpretationen korrekt sind oder nicht. Tatsächlich ist die Essenz der Bhagavadgita in diesem kleinen Buch enthalten. Die Gita hinterließ einen tiefen Eindruck in seinem Geist und er gab diese Impressionen in seinem Buch wundervoll wieder.

Heute ist Gurupûrnimâ. Was bedeutet das? Die Leute glauben, es sei ein Tag, an dem sie einem Guru oder einem Wandermönch oder einem Yogi oder einer großen Persönlichkeit etwas Geld schenken und ein Mantra von ihm erhalten. Das stimmt nicht.

Der Guru ist Brahma, der Guru ist Vishnu, der Guru ist Maheshvara,
Der Guru ist wahrhaft das höchste Göttliche.
Vor diesem Guru verneige ich mich.

Wer ist ein Guru? Der gerade erwähnte Vers behauptet, ein Guru sei wahrhaft Brahma, der Schöpfergott, Vishnu, der Erhalter, und Maheshvara, der Zerstörer und Auflöser. Dies sind die verschiedenen Facetten Gottes, und demzufolge bedeutet Guru Gott. Pûrnimâ, Vollmond, ist der Tag, an dem der makellos reine und fleckenlose Mond sein kühles, stetiges Licht auf die Welt ausstrahlt. Was immer mit reinem Herzen gesagt oder gelehrt wird, ist Gottes eigenes Wort. Die Menschen feiern Gurupûrnimâ als einen Gurupujatag – der Tag, an dem sie ihren Guru anbeten und ihm etwas Geld oder Geschenke darbringen, im Austausch für irgendein Mantra oder andere heilige Worte, die er sie lehrt. Tatsächlich ist das eigene Herz der eigene Guru. Was immer aus der Tiefe des eigenen Herzens kommt, ist die wirkliche Lehre des Gurus.

Ihr alle kennt die Geschichte von Ekalavya. Er suchte Dronacarya auf und bat ihn, er möge ihm das Bogenschießen beibringen. Dronacarya lehnte seine Bitte mit der Begründung ab, die heiligen Künste des Bogenschießens müssten einem tapferen Helden beigebracht werden und nicht einem herumwandernden Stammesjugendlichen, der Tiere jagt. Ekalavya jedoch betrachtete Dronacarya als seinen Guru und verankerte ihn in seinem Herzen. Obwohl Dronacarya ihm keinerlei Unterweisungen gab, machte er ein Tonbild seines Gurus und begann, dieses täglich zu verehren. Indem er ständig an Dronacarya als seinen Guru dachte, lernte er alle Fertigkeiten des Bogenschießens und wurde im Nu ein Experte darin.

Eines Tages spielten die Kaurava- und Pandavajungen in der Nähe eines Brunnens. Es geschah, dass Dronacarya gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn Ashvatthama diesen Weg entlangging. Er bemerkte, wie die Jungen unter großem Lärm immer wieder um den Brunnen herumliefen. Dronacarya näherte sich ihnen und fragte: „Meine lieben Jungen, was sucht ihr?“ Die Jungen antworteten, sie hätten mit einem Ball gespielt und dieser sei in den Brunnen gefallen. Da nahm Dronacarya einen Pfeil aus seinem Köcher und schoss ihn in den Brunnen. Er flog geradeaus und blieb im Ball stecken. Danach schoss er weitere Pfeile ab, einen nach dem anderen, und zog mithilfe der Kette von Pfeilen den Ball heraus. Die Jungen staunten über Dronacaryas Geschick und berichteten ihren Eltern von dem Vorfall. Daraufhin wurde Dronacarya von Bhismacarya zum königlichen Hof gerufen und zum Guru der Pandava- und Kauravajungen ernannt, um ihnen das Bogenschießen beizubringen.

Eines Tages gingen die Pandavas zusammen mit ihrem Guru Dronacarya auf einen Jagdausflug in einen Wald. Sie nahmen auch ein paar Jagdhunde mit. Einer der Hunde begann zu bellen. Sofort kam, von irgendjemandem von irgendwoher geschossen, ein Pfeil gleich einer Kugel angeflogen und blieb im Maul des Hundes stecken. Als sie nach der Person suchten, die den Pfeil geschossen hatte, trafen sie auf Ekalavya, der zugab, den Pfeil geschossen zu haben. Da erkannte Arjuna, dass Ekalavya die Technik des Shabdabhedi anwandte (einen Pfeil auf ein Ziel schießen, indem man die Richtung erahnt, aus der der Klang kommt).

Arjuna wurde eifersüchtig auf Ekalavyas außergewöhnliches Geschick im Bogenschießen, speziell seine Fertigkeit in der Technik des Shabdabhedi. Ekalavya verneigte sich vor Dronacarya, den er als seinen Guru betrachtete. Arjuna schaute, kochend vor Wut und Eifersucht, Dronacarya an und sagte: „Du hast mir versprochen, du würdest niemandem außer mir diese Technik des Shabdabhedi beibringen. Ich habe deinen Worten bedingungslos geglaubt.“ Dronacarya erwiderte: „Ich bin nicht Ekalavyas Guru noch habe ich ihm diese Technik beigebracht. Du kannst dich, wenn du es wünschst, bei ihm selbst dieser Tatsache versichern.“ Ekalavya wurde befragt. Er antwortete: „Es ist wahr, dass Dronacarya sich weigerte, mir das Bogenschießen beizubringen. Aber indem ich mich ständig auf ihn als meinen Guru besann, lernte ich Bogenschießen, inklusive der Technik des Shabdabhedi.“ Ekalavyas Antwort entfachte die Flammen der Eifersucht in Arjuna. Er wollte, dass es niemanden auf der Welt geben solle, der ihn in der Kunst des Bogenschießens übertreffe. Er wollte Ekalavya irgendwie unterwerfen und ihn machtlos machen. Deshalb stiftete er Guru Dronacarya dazu an, Ekalavya um Gurudakshina zu bitten (eine Gabe des Schülers an den Guru als Zeichen seiner Dankbarkeit für die Fähigkeiten, die er bei ihm lernte.)

Dronacarya beugte sich Arjunas Wünschen und fragte Ekalavya: „Welches Gurudakshina würdest du mir anbieten?“ Da unterbreitete Arjuna Dronacarya einen spitzfindigen Vorschlag mit den Worten: „Ekalavya hat dir soeben mitgeteilt, dass er seine Fertigkeiten von dir lernte, indem er dich als Guru ansah. Deshalb musst du es wiederum sein, der seine Bemühungen, im Bogenschießen hervorzustechen, vereitelt.“ Daraufhin forderte Dronacarya von seinem „Schüler“ Ekalavya ein ungewöhnliches Gurudakshina, und zwar, er solle ihm seinen rechten Daumen opfern. Sofort hieb Ekalavya seinen rechten Daumen ab und bot ihn Dronacarya als sein Gurudakshina an.

Da er seinem Guru seinen rechten Daumen opferte,
konnte er nicht länger einen Bogen in seiner Hand halten.
So wurde Ekalavyas Fertigkeit im Bogenschießen eingeschränkt
und Arjunas Ego befriedigt.

Arjuna freute sich sehr, denn er wusste jetzt, dass es niemanden gab, der ihn im Bogenschießen, speziell in der Technik des Shabdabhedi, übertraf. Von dem Augenblick an rührte Ekalavya seinen Pfeil und seinen Bogen nie mehr an. Es tat ihm überhaupt nicht leid, dass er seine Fertigkeiten im Bogenschießen verloren hatte, er war vielmehr außerordentlich glücklich, weil er die Wünsche seines Gurus erfüllen konnte. So wurde ein großer Bogenschütze durch die Eifersucht eines anderen Bogenschützen dauerhaft unfähig gemacht. Arjuna spazierte mit dem aufgeblasenen Ego, er wäre unbesiegbar, umher.

Es ist möglich, dass die subtilen Bedeutungen mancher Verse in herausragenden Schriften, wie der Bhagavadgita, einem gelegentlich durch die innere Stimme, die aus dem eigenen Herzen kommt, enthüllt werden. Das ist in der Tat die echte Lehre. Shivraj Patil konnte durch seine tiefe Hingabe diese innere Quelle anzapfen und die Gita in andere Sprachen übersetzen. Aus diesem Grund wurde seine Übersetzung der Bhagavadgita ein großes Werk. Atmatattva, das Wesen des Selbst, kann erkannt werden, wenn es einem gelingt, das Empfinden von „ich“ und „mein“ abzulegen.

Viele Leute bemühen sich heutzutage, das Wesen des Selbst zu erkennen. Aber ihre Bemühungen bleiben erfolglos, da sie unfähig sind, sich vom Gefühl von „ich“ und „mein“ zu befreien. Diese sind tatsächlich die Hindernisse zur Selbstverwirklichung. Zuerst muss man das Ich- (Ego-)empfinden beseitigen. Dann wird die Erkenntnis zu euch kommen. Das religiöse Symbol des Christentums, das Kreuz, symbolisiert ebenfalls dieses Durchkreuzen des Ego. Die egozentrische Selbstbehauptung ist die Wurzel allen Leidens, aller Friedlosigkeit und aller Schwierigkeiten. Diese Wahrheit muss man erkennen. Das Gefühl von „mein“ muss ebenfalls aufgegeben werden. Wenn ein Lehrer das Gefühl entwickelt: Dies sind alles meine Schüler“, dann wird auch hier das Ego sein Haupt erheben. Deshalb sollte das Gefühl von „ich“ und „mein“ abgelegt werden. Nur dann kann das Wesen des Selbst erkannt werden.

Shivraj Patil kommt seit dreißig Jahren zu Swami. Das erste Mal hatte er Swamis Darshan im Haus von S. B. Chavan. Danach pflegten beide gemeinsam Swami zu besuchen, und dadurch entwickelte er intensive Hingabe zu Swami. Mittlerweile wurde Shivraj Patil Minister in der Regierung von Maharashthra. Danach zog er nach Delhi und wurde Minister in der Zentralregierung. Er hatte auch die Position des Sprechers im Abgeordnetenhaus (Lok Sabha) in Delhi inne. So stieg er im Leben mit Swamis Gnade und durch seine eigene harte Arbeit und Aufrichtigkeit auf. Er strebte im Leben nie nach irgendwelchen Positionen. Sogar als Swami ihn fragte, was er wolle, vermied er für gewöhnlich eine Antwort. Er verdiente sich als Minister in der Regierung einen sehr guten Ruf. Man hatte viel Vertrauen in ihn.

Man muss Glauben und Selbstvertrauen entwickeln. Selbstvertrauen führt zu Selbstzufriedenheit und Selbstaufopferung und schließlich zur Selbsterkenntnis. Die Bhagavadgita ist ein sehr heiliger Text. Sie ist wahrhaft der Atem Gottes. Als Erstes muss man Glauben entwickeln. Sogar Dämonen verehren Gott. Aber ihre Handlungen sind dämonisch. Man kann nur dann Frieden haben, wenn man Glauben an Gott entwickelt und all seine Handlungen Gott weiht. Ihr mögt viele Bücher und heilige Schriften studieren und sogar Vorlesungen über sie halten, aber es bringt nichts. Nur das, was ihr in die Tat umsetzt, wird ein Teil von euch werden.

Es gibt drei Stufen zur Selbstverwirklichung, nämlich Selbstvertrauen, Selbstzufriedenheit und Selbstaufopferung. Wo diese drei zusammenkommen, wird Vollständigkeit (pûrnatva, auch: Fülle, Erfülltsein, Ganzheit) sein. Pûrnimâ, der Tag des Vollmonds, ist dann, wenn der Mond fleckenlos ist und kühles Licht auf die Welt ergießt. Nur wenn Gedanke, Wort und Tat völlig übereinstimmen, ist es Wahrheit. Bloß den eigenen Gedanken Ausdruck zu geben und Vorträge über Prinzipien zu halten, ohne sie umzusetzen, gleicht leerer Rhetorik. Es kommt Falschheit gleich. Solch ein Mensch wird kein vollständiges Individuum werden. Shivraj Patil ist nicht so. Er erlebte die Wahrheit und gab seinen Gedanken in Gestalt eines Buches Ausdruck. Deshalb wurde sein Buch gerühmt und schenkte ihm große Genugtuung.

Ich erwarte von allen Schülern/Studenten, ihren Lehrern zu berichten, was sie von ihnen gelernt haben. Bloßes Lesen von Büchern bringt nichts. Zwischen Lehrern und Schülern muss eine enge Interaktion stattfinden. Eine solche Interaktion gleicht dem Zusammenkommen von positiv und negativ. Schüler/Studenten müssen eine innige Beziehung zu ihren Eltern entwickeln. Sie müssen ihre Eltern lieben und ihren Anweisungen gehorchen. Nur dann werden sie im Leben erfolgreich sein.

Der letzte Vers der Bhagavadgita lautet:

Wo Krishna, der Herr des Yoga,
und Arjuna, bewaffnet mit dem machtvollen Bogen, zusammenkommen,
dort sind Wohlstand, Sieg, Ruhm und immerwährende Moral.

Die Essenz der Bhagavadgita ist in diesem einen Vers enthalten.

Heute hat Shivraj Patil durch seine Bhagavadgita-Übersetzung diese wunderbare und nektargleiche Botschaft zum Wohle aller aufgezeigt. Es ist unser gutes Los, so erhabene Werke zu entdecken. Die Leute schreiben verschiedene Bücher über mannigfaltige Themen; aber Bücher wie dieses sind selten. Wir sehen die Studenten zur Bibliothek gehen und die dort gestapelten Bücher lesen. Manche von ihnen entwickeln Interesse für spirituelle Bücher, einige andere hingegen lesen Romane. Manche Jungen stecken Romane zwischen ihre Lehrbücher oder spirituellen Bücher, die sie, völlig von ihnen vereinnahmt, lesen. Das ist nichts anderes, als andere, wie auch sich selbst, zu betrügen. Es ist nicht gut. Aus diesem Grund vermieden wir es bewusst, solche Bücher in unsere Bibliothek aufzunehmen. Ich bin sicher, unsere Jungen sind nicht an solchem Schund interessiert. Ihre Herzen sind rein und heilig. Unsere Jungen sind im Allgemeinen gut und anständig. Aber in ihrem Alter wird es hier und da ein paar Ablenkungen geben. Sie gleichen vorbeiziehenden Wolken. Die Schüler und Studenten sollten genügend geistige Stärke entwickeln, um sich von solchen Ablenkungen fern zu halten.

Ich wünsche, dass unsere Studenten ebenfalls gute Bücher über akademische und spirituelle Themen schreiben. (Swami rief einen ehemaligen Studenten namens Gauri Shankar herbei, der zurzeit als Fakultätsmitglied im Fachbereich Physik der Sri Sathya Sai Universität arbeitet, und stellte ihn dem Publikum vor). Dieser Junge wurde nach Ungarn eingeladen, um auf einer internationalen Konferenz, die dort vom Institut für Atomwissenschaft gehalten wird, ein Papier zu präsentieren. Das Institut wird all seine Ausgaben für die Reise und den Aufenthalt in Ungarn übernehmen. Dieser Junge ist von gutem Benehmen und hochgebildet. Ich wünsche, dass all unsere Studenten die Gelegenheit erhalten, von anderen Instituten und Universitäten in Indien und im Ausland eingeladen zu werden. Es wird mich sehr glücklich machen, euch an solchen Aktivitäten teilnehmen zu sehen. Ich bin sicher, dass eure Eltern sich ebenfalls freuen werden. Was immer ihr gelesen und gelernt habt, muss mit allen geteilt werden. Ihr habt heute mit angesehen, wie ein von Shivraj Patil geschriebenes Buch freigegeben wurde, das seine Eindrücke und seinen Kommentar zur Bhagavadgita enthält. Dieses Buch wird zweifellos für jeden interessant sein.

Zwei unserer Studentinnen der Anantapur-Universität erhielten jeweils in Englisch und Physik sehr gute Noten. Sie wurden, unter Übernahme aller Kosten, nach Amerika eingeladen. Eine solche akademische Vortrefflichkeit bringt unserem Institut Respekt. Ich freue mich.

Übersetzung der vom Sri Sathya Sai Books and Publications Trust herausgegebenen, gedruckten englischen Fassung der Ansprache. Susan Boenke, Prashanti Nilayam.

 

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