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 Ansprache Sathya Sai Babas am 12.09.2008

 

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Ansprache Sathya Sai Babas am 12.9.2008, Onamfest 

 

Dieses Land Bharat war der Geburtsplatz bedeutender Menschen,
die in verschiedenen Kontinenten Name und Ruhm erlangten.
Dieses Land Barat ist das Schlachtfeld,
auf dem die fremden Herrscher vertrieben wurden und Freiheit gewonnen wurde.
Dieses Land Bharat hat sich den Ruf großer Gelehrsamkeit erworben.
Dieses Land Bharat ist ein göttliches Land,
das in den Bereichen Kunst, Musik, Literatur und Wissenschaften große Gelehrte hervorbrachte.
Da ihr, oh Jungen und Mädchen, in einem so herausragenden Land geboren seid,
ist es eure Verantwortung, die Herrlichkeit dieses Landes zu bewahren.

Bharat ist kein gewöhnliches Land. Dieses Land erfreut Gott so sehr, dass er sich etliche Male in diesem bedeutenden Land verkörperte. Die Einwohner dieses Landes entwickelten tiefe Liebe und Hingabe zu Gott (Bhagavadrati). Dieses Land war die Geburtsstätte großer Krieger, Gelehrter und Intellektueller. Aber dieses herausragende Land ist heute in einer beklagenswerten Lage. Dennoch brauchen wir nicht entmutigt zu sein.

Zweifellos hat die Wissenschaft im modernen Zeitalter gewaltige Fortschritte gemacht. Doch es gelang ihr nicht, das Göttliche zu erkennen. Ohne Selbstvertrauen sind jegliche Bildung, wissenschaftliche Erkenntnis und Experimente vollkommen nutzlos. Sie sind nicht nur nutzlos, sondern außerdem Zeitverschwendung. Das ist nicht der Weg zur Gottverwirklichung. Gottverwirklichung ist nur durch Kontrolle der Sinne und der Gedanken und Gefühle (mind) möglich, und indem man Gottvertrauen entwickelt. Selbstvertrauen ist der Schlüssel zur Gottverwirklichung. Deshalb, liebe Studenten: Entwickelt Selbstvertrauen. Dann könnt ihr im Leben alles erreichen. Die Leute sind heutzutage versessen auf Wissenschaft, doch sie ist nur trügerisch. Die Wissenschaft unterrichtet über flüchtige, vergängliche und unwirkliche Dinge. Sie versagt darin, die wahre Natur des Selbst (Atma Tathva) zu lehren. Die Wissenschaftler sind immer noch damit beschäftigt, die Mysterien des Universums zu enträtseln, ohne sich auf die Verwirklichung des Atmanprinzips zu konzentrieren. Ihre Experimente sind eine Übung in Vergeblichkeit. Die Wissenschaft mag ein paar Geheimnisse der physischen Welt erforschen und im weltlichen Leben zu einer besseren Lebensweise beitragen. Sie macht möglicherweise einige Erfindungen, die dazu beitragen, großen Reichtum anzuhäufen, aber sie versagt kläglich darin, edle Eigenschaften zu entwickeln. Was bringt es, Reichtum zu erwerben, Moral hingegen zu ignorieren? Geld kommt und geht, aber Moral kommt und wächst. Moral ist nur durch Spiritualität möglich. Eine ganze Schar von Wissenschaftlern machten große Erfindungen. Aber es gelang ihnen nicht, ihren Körper und Geist zu beherrschen. Warum sollten die Menschen dieses Wissen verfolgen, das ihren Verstand beeinträchtigt? Stattdessen sollte man seine Intelligenz entwickeln, eine positive Sichtweise kultivieren und sich im Dienst an Land und Gesellschaft engagieren. Die Bildung, der ihr nachgeht, muss zum Wohlergehen der Gesellschaft beitragen. Nur dann könnt ihr euch einen Namen machen, Ruhm erlangen und Moral und Integrität entwickeln. Entwickelt Moral. Nur dann könnt ihr die Wahrheit erkennen.

Seid bestrebt, die Wahrheit aufrechtzuerhalten. Wahrheit ist der Vater und die Mutter für die Welt. Wenn Wahrheit und Rechtschaffenheit (Dharma) zusammenkommen, wird Friede geboren. Aus Frieden geht Liebe hervor. Wo Liebe ist, ist kein Raum für Hass. Für schlechte Eigenschaften wie Zorn und Eifersucht wird überhaupt kein Platz sein. Nur weil die Menschen die edle Eigenschaft der Liebe verloren haben, hassen heutzutage sogar Brüder und Schwestern einander. Entwickelt deshalb zuallererst Liebe. Es gibt nichts in dieser Welt, was ihr durch Liebe nicht erreichen könntet. Liebe ist Gott, lebt in Liebe. Liebe ist euer Leben. Nicht einmal eine Ameise kann ohne Liebe leben. Sie schließt, während sie umherkrabbelt, Freundschaft mit anderen Ameisen. Auch die Insekten lieben einander. Nur der Mensch hat heute diese edle Eigenschaft der Liebe verloren. Zweifellos trägt er Liebe in sich, aber er legt sie nur dem Reichtum und bestimmten Menschen gegenüber an den Tag. Es bringt nichts, eine so individualisierte Liebe zu entwickeln. Man muss Liebe zur Gesellschaft als Ganzes entwickeln. Nur wenn es eine Gesellschaft gibt, kann der Einzelne existieren. Man kann als Mitglied der Gesellschaft leben und, in der Gesellschaft lebend, zu ihrem Wohlergehen beitragen. Keine andere Methode funktioniert.

Kaiser Bali war ein großer Entsagender. Seine edle Eigenschaft der Mildtätigkeit brachte ihm einen großen Namen und Ruhm. Er gab stets bereitwillig, um was auch immer er gebeten wurde. Die Einwohner von Kerala sind höchst glücklich zu preisen, Bali zum Kaiser gehabt zu haben.

Einst führte Bali ein Opferritual (yajna) durch. Zahlreiche Gelehrte nahmen an dem Yajna teil. Der Vamana-Avatar kam ebenfalls, um das Yajna zu sehen. Als er sich der Yajnastätte näherte, begannen die Leute zu rätseln: „Dieser Junge ist zu jung! Was hat er mit dem Yajna zu tun? Dies ist eine Veranstaltung, an der herausragende vedische Gelehrte teilnehmen sollen. Wie kann dieser junge Bursche es wagen, sich zu diesem Yajna zu begeben!“ Kaiser Balis Tochter blieb von seinem Erscheinen jedoch nicht so unberührt. Sie fühlte sich von seiner fesselnden Schönheit und seinem gelehrten Aussehen angezogen und bezaubert. Kaiser Bali empfing den eindrucksvollen Vamana und fragte: „Swami! Was brachte dich hierher? Was kann ich für dich tun?“ Vamana erwiderte, er brauche keine Dinge wie Geld oder Getreide und sei zufrieden, nur drei Schritte Land zu bekommen. Bali staunte über Vamanas Bitte, denn um auch nur einen Leichnam zu begraben, braucht man schon sechs Fuß. Deshalb forderte er Vamana auf, um mehr zu bitten. Vamana jedoch gab zur Antwort: „Wenn du mir nur drei Schritte Land gibst, genügt das.“ Sogleich versprach Kaiser Bali, ihm die geforderten drei Fuß Land zu geben. Tatsächlich muss man Vamanas Bitte aus spiritueller Sicht verstehen. Aus weltlicher Sicht mag die Bitte unbedeutend erscheinen. Dann bedeckte Vamana mit einem Fuß die gesamte Erde und ebenso mit dem zweiten Schritt den ganzen Himmel. Jetzt gab es keinen Raum mehr, wohin er seinen dritten Schritt hätte setzen können. Er fragte Kaiser Bali, wohin er seinen dritten Schritt setzen könne, damit er den Ort sogleich verlassen könne. Kaiser Bali war verblüfft über die Geschehnisse und bot sein Haupt an mit den Worten: „Swami, ich besitze jetzt nur noch mein Haupt. Bitte setze deinen Fuß auf mein Haupt.“ Mit diesen Worten entfernte er die Krone und bot sein Haupt dar. Da setzte Gott Vamana seinen Fuß auf Kaiser Balis Haupt und stieß ihn in die Unterwelt hinunter. Vamana tat dies nur, um Kaiser Balis Ego zu zerstören. Kaiser Bali war in der Tat ein Mann der Rechtschaffenheit und von ausgeprägt mildtätiger Veranlagung, aber er war stolz auf diese Eigenschaften und entwickelte Ego. Deshalb beschloss Vamana, sein Ego zu zerstören.

Kaiser Balis Untertanen waren sehr betrübt, einen großen Kaiser verloren zu haben. Kaiser Bali versprach jedoch, ihr Land einmal im Jahr zu besuchen. Dieses Onamfest wird jedes Jahr im Gedenken an jenen großen Tag gefeiert. An diesem Tag waschen und ölen die Keraliten ihr Haar, kochen eine Vielfalt schmackhafter Speisen und tun sich daran gütlich. Unter den Speisen ist der Bananenpudding besonders hervorzuheben. Ehe sie diesen Pudding essen, entzünden sie in ihren Andachtsräumen ein heiliges Licht und bieten ihn Gott mit Gebeten an. Das Volk von Kerala glaubt fest daran, dass Kaiser Bali sie am Onamtag besucht und seinen Darshan gibt. Deshalb beten sie aus reinem, heiligem Herzen. Diese Tradition wird in Kerala bis auf den heutigen Tag beibehalten. Tatsächlich warten sie sehnsüchtig auf dieses große Fest. Wenn der König seine Untertanen so intensiv liebt, tun seine Untertanen es ebenso. Es heißt: Wie der König, so die Untertanen. Das Volk von Kerala liebte Kaiser Bali und auch er liebte sein Volk inniglich. Das Onamfest spiegelt das Band enger Liebe zwischen Kaiser Bali und seinen Untertanen wider. Was bedeutet der Name Bali? Er kennzeichnet die herausragende Eigenschaft vollkommener Opferbereitschaft. Als Vamana um drei Schritte Land bat, hielt er sich an sein Versprechen und gab am Schluss sich selbst in völliger Hingabe an den Herrn. Aus diesem Grund ist er unsterblich geworden. Es heißt: Unsterblichkeit wird nicht durch Handlung, Nachkommenschaft oder Reichtum erlangt, sondern allein durch Opfer.

Was bedeuten die drei Schritte? Ergib dich körperlich, geistig und spirituell den Lotosfüßen des Herrn. Kaiser Bali bot Vamana sein Haupt in vollkommener Hingabe an den Herrn dar, damit er seinen Fuß darauf setze. Sobald Vamana seinen Fuß auf Balis Haupt setzte, war dieser geheiligt und erlöst. Damit die Menschen sich an dieses große Opfer und diese große Hingabe erinnern, besucht Kaiser Bali einmal im Jahr an diesem Tag ihr Land. Das Volk hat ebenfalls bis auf den heutigen Tag seinen Kaiser nicht vergessen. Kerala ist ein Land der Fülle. Es herrscht kein Mangel an Getreide. Es herrscht kein Mangel an Wasser. Tatsächlich nehmen die Monsunregen in Kerala ihren Anfang. Kerala ist ein heiliges Land. Es ist ein Land der Rechtschaffenheit und des Opfers. Die edle Eigenschaft der Mildtätigkeit nahm ihren Ursprung in Kerala. Die Menschen außerhalb sind ebenfalls voll des Lobes für Kerala. Gebete an Gott begannen in Kerala. Kerala war die Geburtsstätte zahlreicher großer Gelehrter. Nur weil das Land so heilig ist, inkarnierte Vamana dort. Er war drei Fuß groß und bat Kaiser Bali um drei Schritte Land. Mit seinen zwei Füßen bedeckte er die gesamte Erde und den ganzen Himmel. Von einer solchen Herrlichkeit war seine Macht! Gott wird als feiner als das Feinste und größer als das Größte beschrieben. Der Vamana-Avatar war nur deshalb gekommen, um Kaiser Bali Befreiung zu gewähren. Von den Avataren Vishnus ist der Vamana-Avatar der erste in menschlicher Gestalt. Als der Vamana-Avatar in der traditionellen Kleidung eines Dhotis die Opferstätte betrat, hatten alle Leute ihren Blick auf ihn gerichtet. Jeder war von der Schönheit und Grazie des strahlenden Jungen gefesselt. Er nahm Kaiser Bali mit sich zu seinem göttlichen Wohnsitz. Das ist der große Verdienst, den Kaiser Bali sich erworben hatte. Das Onamfest ist der Tag, an dem der Vamana-Avatar Kaiser Bali Erlösung gewährte.

Das Volk von Kerala feiert das Onamfest in großem Stil, mit aufrichtiger Hingabe. Alle vereinen sich, unabhängig von Kaste, Bekenntnis und Religion, um dieses Fest zu feiern. Es ist ihr gutes Geschick, in großer Anzahl hierher zu kommen und das Onamfest in Swamis göttlicher Gegenwart zu feiern. Wann immer die Devotees von Kerala hierher kommen, beten sie: „Swami, bitte besuche Kerala.“ Ich sage zu ihnen: „Ich werde kommen, ich werde kommen.“ Ich habe nie „nein“ zu ihnen gesagt. Nicht nur zu ihnen, ich sage „ja“ zu allen, die mich einladen. Ich werde sie sicherlich eines Tages besuchen und ihnen die Herrlichkeit und Macht der Göttlichkeit zeigen. Es gibt in Kerala große Gelehrte. Kerala ist kein gewöhnlicher Staat. Es ist das Land, in dem Gott als Vamana-Avatar inkarnierte. Die Einwohner von Kerala sind sehr glücklich zu preisen, denn ihre Herzen sind mit Liebe und Hingabe zu Gott gefüllt. Unter ihnen gibt es niemanden, der nicht an Gott denkt. Sie drücken ihre Hingabe vielleicht nicht äußerlich aus, aber in ihrem innersten Herzen sind sie sehr hingebungsvoll. Leute von außerhalb bezeichnen Kerala als einen kommunistischen Staat. Nein, nein, sie sind keine Kommunisten (communist), sondern „come you next“ (kommen als nächste).

Sehr junge Kinder nehmen an den Bal Vikas - Programmen teil. Wie wunderschön sind ihre Gesichter, welche Glückseligkeit und Hingabe ausstrahlen! Sie fließen über vor Liebe zu Swami. Sie sind voller Liebe! Ihre Herzen sind rein und werden zu gegebener Zeit reifen.

Heute werden die Bal Vikas - Kinder von Kerala ein Schauspiel über Savitri aufführen. Wer ist Savitri? Die Leute erinnern sich im Allgemeinen an sie als die Ehefrau von Sathyavan. Sie war eine tugendhafte Frau, die den unerschütterlichen Beschluss fasste, ihren verstorbenen Ehemann ins Leben zurückzubringen. Unnachgiebig bestand sie Gott Yama (Todesgott) gegenüber auf ihrem Entschluss. Yama bot an, ihr jede andere Bitte zu erfüllen, aber sie lehnte ab. Ihre feste Antwort lautete: „Ich will nichts. Gib mir meinen Ehemann lebend zurück.“ Unfähig, sich ihrem Drängen zu widersetzen, gab Yama ihrer Bitte nach und erweckte ihren Ehemann zum Leben. Sechs Tage lang hatte Sathyavans Leichnam da gelegen. Schließlich kam er als Folge der Gunst, die Yama Savitri gewährte, ins Leben zurück. So erwies Savitri sich als große tugendhafte Frau, die durch ihre edlen Eigenschaften ihren verstorbenen Ehemann zum Leben brachte. Auf diese Weise besitzen Frauen große Überzeugungskraft. Ihre Kraft kann Wunder wirken und sogar die Toten ins Leben bringen. Kann man in irgendeinem anderen Land Parallelen zu Savitri finden? Nur in Bharat finden solche Wunder statt, weil es ein Land tugendhafter Frauen ist.

Dieses Land Bharat war die Geburtsstätte vieler edler Frauen,
wie Savitri, die ihren verstorbenen Ehemann ins Leben zurück brachte;
Chandramati, die ein wildes Feuer mit der Macht der Wahrheit auslöschte;
Sita, die ihre Keuschheit bewies, indem sie unversehrt aus dem lodernden Feuer herauskam
und Damayanti, die einen arglistigen Jäger mit der Kraft ihrer Keuschheit
zu Asche verbrannte.

Als Sri Rama im Ramayana Sita einer Feuerprobe unterzog, nachdem er Ravana besiegt hatte, gab der Feuergott Sita an Rama zurück und legte folgendermaßen Zeugnis für ihren Charakter ab: „Sita ist eine edle, tugendhafte Frau. Du solltest ihr nicht in dieser Weise Qual bereiten.“ So ist das Land Bharat die Geburtsstätte zahlreicher tugendhafter Frauen. Die Menschen anderer Länder gaben diesem Land verschiedene Namen. Sogar jetzt stellen sich die Inder, wenn sie ins Ausland gehen, mit den Worten vor: „Ich komme aus Delhi, ich komme aus Kalkutta, ich komme aus Bangalore“, statt zu antworten: „Ich komme aus Bharat.“ Es sind alles Städte und Regionen, die Teil von Indien bilden. Es wäre deshalb angemessen zu sagen, dass ihr aus Indien kommt. Wo ihr auch hingeht, ihr solltet stolz darauf sein, euch als Bharatiyas zu bezeichnen. Der Name Bharata hat große Bedeutung. Bha bezieht sich auf die Göttlichkeit und rata auf den, der Gott liebt. Also sind Bharatiyas Menschen, die Gott lieben. Das Land Bharat erhielt seinen Ruf, weil solche Menschen in ihm leben. Die gegenwärtige Generation erkennt Bharats Bedeutung nicht. Sie erwähnen sehr beiläufig, sie gehörten zu Puttaparthi im Anantapurdistrikt des Staates Andrah Pradesh in Indien. Wo ist Puttaparthi? Wo ist Anantapur? Diese sind alle nur Teile des Landes Bharat. Die Bharatyas sind höchst glücklich zu preisen. Es ist das Volk von Kerala, das den wahren Geist Bhârats in sich aufgenommen hat. Sie sind gesegnet. Heute führen sie das Stück über Savitri auf. Wir haben viel von diesem Stück zu lernen.

Ihr habt gesehen, wie die Devotees von Kerala in den vergangenen zwei Tagen wunderbare Schauspiele aufgeführt haben. Gestern zeigten sie die himmlische Hochzeit von Sita und Rama in all ihrem Glanz und ihrer Herrlichkeit. Am Tag davor brachten sie ein schönes Stück über Krishnas göttliche Spiele zur Aufführung. Die Musik, die Handlung und Dialoge sind wunderbar. Ihre Kostüme sind ebenfalls gut. Die weiblichen Devotees der Sri Sathya Sai Organisation in Kerala erwiesen durch das Aufführen dieses Schauspiels einen großen Dienst. Nur dank ihrer harten Arbeit und ihres Enthusiasmus’ erschienen diese Aufführungen so natürlich und fesselnd. Was immer die Männer und Frauen der Sri Sathya Sai Organisation Kerala tun, sie tun es in großem Stil. Ich wünsche und segne, dass die Devotees von Kerala diesen Geist auch in Zukunft bei all ihren Sevaaktivitäten beibehalten. Ich freue mich, dass ihr alle die Wichtigkeit und Bedeutung des Onamfestes erkannt habt. Macht jetzt weiter mit eurem Programm, der Aufführung des Schauspiels Savitri.

Übersetzung der vom Sri Sathya Sai Books and Publications Trust herausgegebenen, gedruckten englischen Fassung der Ansprache. Susan Boenke, Prashanti Nilayam.

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