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 Ansprache Sathya Sai Babas am 21.10.2004

 

Dasarafest (vierte Ansprache)


Manche Menschen halten sich die
ganze Shivarâtrinacht wach, indem sie Karten spielen.
Kann man das Nachtwache nennen?
Wenn man nicht isst, weil man sich
mit seiner Frau gezankt hat,
kann man das Fasten nennen?
Der Fischer beobachtet ständig aufmerksam,
um den Fisch im Netz zu fangen.
Kann man das Meditation nennen?

Verkörperungen der Liebe!

Etliche Leute spielen die ganze Nacht hindurch Karten, um sich in der heiligen Shivarâtrinacht wach zu halten. Ich fragte einmal einen Offizier: „Wie hast du letzte Nacht deine Zeit verbracht?“ Er stand sofort auf und antwortete: „Swami! Ich habe die Zeit sehr fröhlich zugebracht.“ Ich fragte weiter, was für eine Art Glück er erfahren habe. Er erwiderte: „Gestern war Shivarâtri. Ich spielte die ganze Nacht lang Karten und habe es sehr genossen. Ich habe die ganze Nacht kein Auge zugemacht.“ Ich fragte daraufhin: „Wie kann das heilige Shivarâtrifest fruchtbar für dich sein, wenn du die ganze Nacht Karten spielst?“ Der Offizier gab eine herrliche Antwort: „Weil ich die ganze Nacht Karten spielte und deshalb frei von allen Sorgen war, glaubte ich, ich hätte letzte Nacht meine Zeit glücklich verbracht.“ Ihr habt vielleicht beobachtet, wie die Fischer ihre Netze im Teich auswerfen und voller Konzentration warten und hoffen, dass ein paar Fische ins Netz geraten. Kann man ihr intensives Starren Meditation nennen? Kann es zur Befreiung (mukti) führen? Das heutige Verständnis des Menschen von Konzentration und Meditation ist dem konzentrierten Bemühen des Fischers, Fische zu fangen, vergleichbar.

Ein anderes Beispiel: Jemand war schwer betrunken und hatte sein Körperbewusstsein verloren. Kann man das völlige Versenkung in die Göttlichkeit (tanmayatva) nennen? Ein weiteres Beispiel: Jemand zankte mit seiner Ehefrau und aß deshalb nichts. Kann man behaupten, er habe rituell gefastet? Manche Menschen nehmen zu solchen Arten von „Tanmayatva“ und „Konzentration“ Zuflucht und leben im paradiesischen Zustand eines Dummkopfes. Man kann sich lebhaft ausmalen, in welchem Ausmaß der Mensch sich selbst herabgewürdigt hat, indem er schlechte Wege einschlägt und alles verdreht!

Habt ihr jemals die Natur des menschlichen Körpers analysiert? Er besteht aus Schweiß, Urin, Exkrementen, schlechtem Geruch, Fleisch und Blut. Er unterliegt dem Verfall und letztlich dem Tod. In jeder Sekunde werden im Körper nur schlechte Materie und schlechter Geruch erzeugt. Wie kann man auf so einen verrottenden Körper stolz sein? Man muss das wahre Wesen dieses vergänglichen Körpers erkennen und ihn auf bestmögliche Weise nutzen. Wisst ihr, wozu Gott uns den menschlichen Körper gegeben hat? Um schlechte Handlungen durchzuführen und das kostbare Leben zu verschwenden? Nein, nein. Der Körper ist dem Menschen gegeben, damit er danach strebt, Göttlichkeit zu erreichen, nicht, um ihn zu missbrauchen. Ihr solltet selber erkennen, für welche heiligen Zwecke er genutzt werden soll. Vom Moment des Aufstehens an bis er nachts zu Bett geht, verbringt der Mensch seine Zeit mit weltlichen Dingen. Er hat nicht einmal Zeit an Gott zu denken, bevor er zu Bett geht.

Der menschliche Körper ist ein von Gott gegebenes heiliges Instrument und muss geheiligt werden, indem man wenigstens ein- oder zweimal am Tag an Gott denkt. Womit soll der Mensch sich beschäftigen, damit er Glück und Freude erleben kann? Die angemessenste Antwort auf diese Frage würde lauten, seine Sinne sollten mit der ständigen Besinnung auf Gott beschäftigt sein. Die Augen müssen immer gute Dinge sehen und die Ohren immer gute Dinge hören. Die Zunge soll immer liebevolle edle Worte sprechen und den göttlichen Namen rezitieren. So muss jedes Glied des Körpers auf rechte Weise genutzt und geheiligt werden.

Liebe Studenten!

Normalerweise spreche ich nicht gerne über mein Körper-Selbst. Aber ich enthülle euch bestimmte Aspekte meiner täglichen Routine in der Hoffnung, dass sie euch als Richtlinien dienen. Ich wache nachts viermal auf. Für gewöhnlich stehe ich um Mitternacht vom Bett auf, bürste meine Zähne und reinige auch Zunge und Mund gründlich. Denselben Vorgang wiederhole ich um 1.30, 3.00 und 4.30 morgens. Die Jungen, die in meinem Zimmer schlafen, um sich nachts um mich zu kümmern, finden es vielleicht manchmal unbequem, weil ihr Schlaf gestört wird. Ich halte mich jedoch streng an diese Routine, damit meine Zunge, mein Mund und meine Zähne immer sauber sind. Ich fühle mich nur dann glücklich, wenn meine Zunge und mein Mund sauber sind. Eine saubere Zunge trägt dazu bei, die Reinheit von Körper und Geist (mind) zu erhalten. Ihr habt wahrscheinlich gesehen, wie ich täglich zu vielen Menschen spreche. Ich werde mit jenen, die ihre Zunge sauber halten und deren Mund keinen schlechten Geruch ausströmt, sogar zwanzig statt nur zehn Minuten lang sprechen. Mit Menschen, die schlecht riechen, spreche ich jedoch nicht einmal zwei Minuten. Während wir schlafen, werden Bakterien erzeugt, die sich auf unserer Zunge, unseren Zähnen und auf allen Seiten des Mundes festsetzen. Sie müssen beseitigt werden, indem man die Zähne richtig putzt und Zunge und Mund gründlich reinigt. Nur dann können wir gesund und munter sein. Außer der körperlichen Reinigung muss unsere Zunge auch heilige, reine Worte sprechen. Ich folge diesem Prinzip und verwende meine Zunge auf rechte Weise, indem ich heilige Aktivitäten durchführe. Ich verlasse mein Zimmer erst, nachdem ich meinen Körper angemessen gereinigt habe. Wenn ich aus meinem Zimmer komme, bringt ein Junge, der sich um die Küche kümmert, den Ragibrei. Ich esse davon und fühle mich sehr glücklich und voller Energie. Außer diesem Ragibrei nehme ich früh morgens nichts anderes zu mir. Ich esse kein Frühstück. Nachdem ich den Brei gegessen habe, reinige ich wieder meinen Mund. Dann trinke ich etwas frisches Wasser und komme herunter. Manche Leute wundern sich vielleicht, was ich frühstücke. Nichts; mir schmecken Snacks überhaupt nicht. Ein Glas kühles Wasser ist alles, was ich gerne zu mir nehme. Danach verbringe ich ein wenig Zeit mit den Devotees, gebe Darshan und spreche mit manchen. Ausgewählten Leuten gebe ich auch Interviews. Mein Körper und Geist sind immer rein. Meine Worte sind rein, meine Gedanken sind rein und meine Handlungen sind rein und heilig.

Es gibt einen wichtigen Aspekt, den die Leute, die zum Interview gerufen werden, beachten sollten. Wenn ich mit einem solch reinen heiligen Körper den Interviewraum betrete, stelle ich fest, dass einige Leute in der Gruppe die Angewohnheit haben zu rauchen. Nehmt bitte zur Kenntnis, dass ich den Leuten das Rauchen nicht gestatte. Ich missbillige Rauchen sehr. Ich picke solche Leute sofort heraus und fordere sie auf, hinauszugehen. Die Ehefrau eines Rauchers fleht mich möglicherweise an: „Swami! Er ist mein Ehemann; wenn du ihn rausschickst, was kann ich dann mit dir besprechen?“ Ich erwidere mit Bestimmtheit: „Ob dein Ehemann oder dein Sohn, egal, um wen es sich handelt, man sollte mein Zimmer nicht betreten, wenn man nach Zigaretten riecht. Sage ihm, er solle hinausgehen, seinen Mund reinigen und zurückkommen. Dann werde ich mit ihm sprechen.“ Solche Leute gehen sofort hinaus, reinigen sich und kehren nach 10 Minuten zurück. Dann spreche ich liebevoll zu ihnen. Etliche Leute versuchen, ihren schlechten Körpergeruch zu überdecken, indem sie Parfüm benutzen. Es gibt in den Puranas eine kleine Geschichte, die in diesem Zusammenhang wichtig ist.

Pârvatî unternahm beträchtliche Bußübungen, in der Hoffnung, Shiva zu heiraten. Überdies versuchte sie die verschiedensten Methoden, um Îshvara zu verlocken; sie zog sich zum Beispiel schön an, trug Parfüm auf usw. Aber Îshvara fügte sich ihren Wünschen nicht. Dann suchte sie Manmathas (der Liebesgott) Hilfe, um Îshvara für sich zu gewinnen. Auch dadurch war Îshvara nicht zu bewegen, vielmehr tadelte er Manmatha, weil dieser versuchte, Pârvatî zu helfen. Pârvatî erkannte sogleich ihren Fehler und kam wieder in ihr Gleichgewicht. Sie meditierte über Îshvaras göttliche Form, die ewig, makellos, erleuchtet, frei und die Verkörperung der Reinheit ist. Sie erlangte wieder ihr normales, natürliches und reines Selbst. Da wandte Îshvara sich ihr zu und akzeptierte sie. Mit Zustimmung ihrer Eltern wurden sie zu einem segensreichen Zeitpunkt verheiratet.

Ein Mensch sollte immer natürlich und rein sein. Er sollte keine unnatürliche, auffällige Kleidung tragen und weder Parfüm noch Schminke benutzen. Bis zu einem gewissen Grad mag das notwendig sein, aber was nutzt Parfüm, wenn der Körper schlecht riecht? Mein Körper strahlt immer natürliches Licht und göttlichen Duft aus, weil ich nie schlechte Gedanken habe. Ich folge dem Prinzip: „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper.“ Um anderen solche guten Gewohnheiten beizubringen, bewahre ich meinen Körper und Geist immer in reiner makelloser Verfassung. Manchmal wecke ich die in meinem Zimmer schlafenden Jungen nachts um zwölf und dann wieder um ein Uhr auf. Das mag für die Jungen vielleicht etwas unangenehm sein. Sie finden es diesem Moment vielleicht ein wenig unbequem, aber bald vergessen sie es und kümmern sich um Swami. So muss der Körper immer sauber und gesund gehalten werden, denn er ist ein von Gott gegebenes heiliges Instrument. Da ich der Reinheit des Körpers höchste Bedeutung beimesse, werden auch andere meinem Beispiel folgen wollen. Wenn die Menschen meinen guten Gewohnheiten folgen und mit mir zusammen sind, werden sie die Achtung der Gesellschaft erlangen.

Mârkandeya war ein großer Devotee Îshvaras, hatte aber nur eine kurze Lebensspanne von 16 Jahren. Wie jeder andere Junge seines Alters verbrachte er viel Zeit mit Spielen. Er war in der Gesellschaft anderer Jungen sehr glücklich und sich seines bevorstehenden Todes nicht bewusst. Als seine Eltern erkannten, dass er bald 16 Jahre vollenden würde, waren sie sehr traurig darüber, dass sein Ende bevorstand. Vor lauter Kummer, vergossen sie Tränen. Mârkandeya fragte seine Eltern: „Warum weint ihr?“ Sie erkannten, dass es sinnlos war, die Information länger vor ihrem Sohn zu verbergen und erwiderten: „Sohn, unsere Beziehung mit deinem sterblichen Körper endet heute. Gott hat dir eine kurze Lebensspanne von 16 Jahren gewährt, die morgen enden wird.“ Mârkandeya war sehr betroffen denn er hatte bis dahin seine ganze Zeit in Gesellschaft anderer Jungen im Spiel verbracht. Ihm wurde bewusst, dass ihm noch ein paar Minuten blieben; er nahm ein Bad, ging zu Îshvaras Tempel und begann dort, mit reiner Zunge, Îshvaras göttlichen Namen zu rezitieren. Mittlerweile kam die Zeit des Sonnenaufgangs. Îshvara und Pârvatî sprachen miteinander über Mârkandeyas bevorstehenden Tod. Pârvatî fragte Îshvara: „Swami! Mârkandeyas Leben nähert sich schnell seinem Ende. Warum zögerst du die Rettung seines Lebens hinaus? Seine Eltern sind voller Schmerz.“ Daraufhin schlug Îshvara vor, Pârvatî solle den Schauplatz betreten und ihre Rolle bei der Verlängerung von Mârkandeyas Leben spielen. Pârvatî hob den Jungen hoch und setzte ihn auf ihren Schoß. Mârkandeya hatte das große Glück, auf dem Schoß der göttlichen Mutter zu sitzen, was ihm das Recht gab, Îshvaras Gnade zu gewinnen. Îshvara kam und gab Mârkandeya den Segen, unsterblich (ciranjîvi) zu sein. So erlangte er die Gnade der göttlichen Mutter und des göttlichen Vaters. Mittlerweile trafen Mârkandeyas Eltern ein, um zu sehen, was mit ihrem Sohn geschehen sei. Als sie ihren Sohn gesund und munter vorfanden, war ihre Freude grenzenlos und sie sagten: „Sohn, es ist nur deiner Hingabe und vollkommenen Ergebung an Îshvara zu verdanken, dass du den Tod überwunden und die göttliche Gnade der Unsterblichkeit erlangt hast. Du hast dich selbst geschützt, wir konnten nichts dazu tun.“ Gott braucht vom Devotee nichts anderes als Hingabe und völlige Ergebung. Er erwartet von einem Devotee einen heiligen Körper, heilige Worte, heilige Sichtweise und selbstloses Handeln. Wenn ein Devotee diese Dinge darbringt, gibt Gott selbst sich diesem Devotee hin. Körper, Geist und Handlungen sollten immer rein sein, damit Gott zu einem hingezogen wird. Gottes Gnade ist nicht durch die verschiedenen Formen der Verehrung oder Rituale zu erlangen. Sogar eine Mutter erwartet, dass sich das Kind um ein reines Herz bemüht. Ich zitiere oft folgendes Gedicht, um den Menschen zu erinnern, wie nutzlos es ist, sich nur darum zu bemühen, den eigenen Bauch zu füllen:

Oh Mensch! Du mühst dich sehr ab,
nur um deinen Bauch zu füllen
und erlangst in verschiedenen
Bereichen viele Arten des Wissens.
Überprüfe und frage dich selbst,
welch großes Glück du erlangt hast,
indem du all deine Zeit von morgens
bis abends damit verbringst,
weltliches Wissen und Geld zu erwerben
und Gott dabei vergisst.

Ich heilige meine Zeit durch Aktivitäten, die segensreich für die Gesellschaft sind. Von Kindheit an pflegte ich spartanische Gewohnheiten und folgte einer strengen Disziplin. Ich habe das schon bei früherer Gelegenheit in einem Gedicht erklärt:

Stehe früh morgens auf,
wenn der Hahn kräht,
nimm nach deinen morgendlichen
Waschungen ein Bad,
trage angemessene Kleidung,
gehe zur Schule und lerne fleißig.
Erwirb dir einen guten Ruf.
Gehe nicht nach draußen,
wenn es regnet und komm
dem Abgrund nicht zu nah
Nimm an Wettkämpfen teil, r
enne und spiele.
Wenn ihr euch an diese Regeln haltet,
werdet ihr gesund und wohlhabend sein.

In jenen Tagen nahmen die Leute keine Snacks zu sich. Am Vorabend wurde der gekochte Reis in Buttermilch eingeweicht und am nächsten Morgen mit etwas Salz zum Frühstück gegessen.

Viele Jungen halten auf ihrem Studiertisch keine Ordnung und die Bücher liegen überall verstreut, so dass sie abgegriffen und schmutzig werden. Dagegen hielt ich meine Bücher immer sauber und ordentlich.

Alles, was ich heute erzähle, beruht ausschließlich auf meinem persönlichen Erleben.

In jenen Tagen waren nur sehr wenige Jungen in der Lage, neue Bücher zu kaufen, wenn sie in eine höhere Klasse aufstiegen. Die Schulbücher wurden alle 4 oder 5 Jahre gewechselt. Ich hielt meine Bücher immer in ordentlichem Zustand. Deshalb mochten die Jungen der unteren Klassen am Ende des Schuljahrs gerne meine Bücher nehmen, wenn sie in die höhere Klasse wechselten. In einem Jahr kam ein armer Junge zu mir und bat um die Bücher. Ich riet ihm, ein Bad im Chitravatifluss zu nehmen und dann zurückzukommen. Er tat dies. Dann zeigte ich ihm meine Bücher. Damals hatten sogar die unteren Klassen einen umfangreichen Lehrplan mit Geschichte, Erdkunde, Gemeinschaftskunde etc. Als er meine Bücher sah, meinte er: „Raju! Du scheinst die Bücher nicht einmal angerührt zu haben. Sie sehen brandneu aus.“ Meine Bücher kosteten insgesamt 12 Rupien, aber der arme Junge konnte nicht einmal das zahlen. Da sagte ich zu ihm: „Mein Lieber, ich bin von unserem Lehrer für das Pfadfindercamp ausgewählt worden und muss einen khakifarbenen Anzug und Schuhe kaufen, und es kommen noch andere Ausgaben hinzu. Ich habe weder das Geld für diese Auslagen, noch möchte ich meine Eltern darum bitten. Im Moment brauche ich fünf Rupien. Zahle mir deshalb fünf Rupien und nimm die Bücher mit.“ Der Junge freute sich sehr und zahlte den Betrag sofort. In jenen Tagen waren Banknoten sehr selten. Deshalb brachte er den gesamten Betrag in kleinen Münzen in ein Stück Stoff gewickelt. Das Tuch war alt und gab unter dem Gewicht der Münzen nach, so dass sich die Münzen mit großem Lärm im Zimmer verteilten. Als sie den Lärm hörte, kam die Frau des Hauses[1] und fragte: „Woher hast du das ganze Geld? Hast du es aus meiner Truhe gestohlen?“ Und sie ohrfeigte mich. Der arme Junge stand neben mir und erklärte ihr: „Mutter[2]! Ich gab Raju diese Münzen als Bezahlung für die Bücher, die ich von ihm kaufte.“ Sie schenkte seinen Worten keinen Glauben und nahm mir das gesamte Geld weg. Am nächsten Tag begaben sich alle meine Klassenkameraden nach Cuddapah, um an dem Pfadfindercamp teilzunehmen. Als das alles geschah, ging ich in Kamalapuram zur Schule. Ich sagte meinem Lehrer, ich würde mich am nächsten Morgen aufmachen und mich dort der Gruppe anschließen. Früh morgens machte ich mich zu Fuß auf den Weg. Ich legte eine lange Strecke zurück, und ehe ich mich meinen Kameraden anschließen konnte, waren sie schon losgegangen, um zu frühstücken. Was mich betraf, hatte ich nicht einmal einen Paisa in der Tasche. Was sollte ich frühstücken? Ich dachte, ich würde irgendwie klarkommen, ohne etwas zu essen. Ich mied meine Klassenkameraden absichtlich, damit sie mich nicht fragten, ob ich gefrühstückt habe. Sie suchten nach mir. In der Nähe war eine gemauerte Zisterne, in der Wasser zur Säuberung der Kühe und Büffel aufbewahrt wurde. Ich war den ganzen Weg zu Fuß gegangen und fühlte mich deshalb sehr müde, hungrig und durstig. Aber es war nicht zu ändern. Ich wusch mein Gesicht mit dem schmutzigen Wasser und trank etwas davon. Dann bemerkte ich, dass jemand eine Packung Bidis[3] und eine Ein-Anna-Münze an der Zisterne zurückgelassen hatte. Natürlich waren die Bidis mir nicht von Nutzen, weshalb ich sie wegwarf. Ich nahm die Ein-Anna-Münze und wechselte sie in vier kleine Münzen (botlus oder kanis) um. Damals ergaben vier Kanis einen Anna. Als ich zurückging, bemerkte ich eine Person, die am Straßenrand saß und auf einem ausgebreiteten Tuch Karten spielte und die Vorübergehenden einlud, auf eine bestimmte Karte zu wetten. Dem Gewinner, würde er den doppelten Betrag zahlen. Dies war zweifellos eine Art Glücksspiel, von dem ich jedem abraten würde. Aber ich war zu dem Zeitpunkt völlig hilflos. Deshalb legte ich je eine Münze auf verschiedene Karten. Ich gewann die Wette jedes Mal und erhielt den doppelten Einsatz als Gewinn. So spielte ich weiter, bis ich 16 Annas (eine Rupie) gewonnen hatte. Dann beschloss ich, das Spiel zu beenden und ging mit dem eingenommenen Geld weg. Weil ich Hunger hatte, kaufte ich für einen Bottu drei Dosas[4]. Damals kostete ein Dosa ein Dammidi, ein Drittel eines Bottus. So konnte ich, wenn ich Dosas aß, mit zwei Bottu pro Tag auskommen. Ich schloss mich gemeinsam mit meinen Freunden dem Pfadfinderdienst an. Nachts legte ich das Bündel mit den Münzen unter meinen Kopf und schlief auf dem sandigen Boden. Da ich sehr müde war, schlief ich bald tief und fest. Mittlerweile bemerkte jemand das Bündel unter meinem Kopf und nahm es weg, als ich mich auf die andere Seite drehte. Als ich am nächsten Tag erwachte, merkte ich, dass jemand das Bündel mit dem Geld gestohlen hatte. Ich hatte nicht einmal das Geld, mir einen Dosa zu kaufen. Meine Klassenkameraden bedrückte meine Not sehr. Sie weinten sogar und flehten mich an, wenigstens einen Dosa zu essen, den sie mir kaufen würden. Aber ich lehnte kategorisch ab. Ich behauptete ihnen gegenüber, ich sei nicht hungrig, denn ich wollte nicht die Hilfe anderer in Anspruch nehmen. Vor allem wollte ich nicht das Geld anderer anrühren. Deshalb verließ ich den Ort.

In meiner Kindheit geschah noch ein anderer Vorfall. Einmal war meine Hand geschwollen und verursachte mir viel Schmerz. Ich sagte es niemandem und verband mich mit einem feuchten Tuch. Am nächsten Tag starb Seshama Rajus[5] Sohn. Er schickte Venkama Raju (Swamis Vater) ein Telegramm. Dieser eilte sofort herbei, um Seshama Raju zu sehen. Er fuhr von Puttaparthi über Bukkapatnam nach Kamalapuram. Als er Seshama Rajus Haus erreichte, trauerte die ganze Familie über den Tod des Sohnes. Ich musste so tun, als wäre ich traurig, denn ich war jenseits von Schmerz und Freude. Griham Abbayi (Swamis Bezeichnung für seinen leiblichen Vater) fragte mich, warum ich einen Verband am Unterarm trüge. Ich versuchte sehr beiläufig zu antworten, so als ob nichts geschehen wäre. Ich sagte, ich hätte einen leichten Schmerz im Gelenk und hätte den Arm deshalb verbunden. Im Nachbarhaus lebte eine Frau, die der Vaishyakaste angehörte und ihren Lebensunterhalt damit verdiente, dass sie Dosas zubereitete und verkaufte. Sie versuchte mit Griham Abbayi zu reden: „Venkama Raju, was ist los? Ich weiß, dir geht es gut genug, um Raju an deinem Ort ausbilden zu lassen. Warum lässt du ihn so viele Schwierigkeiten erdulden, indem du ihn an einem so weit entfernten Ort unter der Obhut seines Bruders leben lässt? Du weißt nicht, wie sehr der Junge hier leidet. Er muss täglich von weit entfernt zwei Eimer Trinkwasser holen, die er mithilfe eines Kavadi[6] auf seinen Schultern trägt.“ Und so erzählte sie verschiedene Begebenheiten, bei denen ich physische Belastung und Leid erleben musste. Als Griham Abbayi von meiner Not hörte, war er tief bewegt, rief mich auf der Stelle herbei und sagte: „Mein lieber Sohn, du machst dich sofort bereit und kommst mit mir zurück nach Puttaparthi.“ Alle Familienmitglieder liebten mich. Deshalb klagte er: „Ich habe dich bis heute niemals geschlagen. Du erlebst hier so viel Leid.“ Ich versuchte ihn zu trösten und sagte: „Nein, nein, was diese Leute erzählen, ist nicht wahr. Niemand hier bereitet mir irgendwelche Mühe! Wenn ich jetzt mit dir gehe, wird niemand da sein, um hier bei den Haushaltspflichten zu helfen. Es ist nicht richtig, wenn du mich jetzt von hier fortbringst. Gehe du und ich werde dir zur rechten Zeit folgen.“ So enthüllte ich nie den Umstand, dass der Schmerz in meinem Arm von Verletzungen stammte, die mir in Seshama Rajus Haus zugefügt wurden. Es war nie meine Gewohnheit, mich über Ältere zu beschweren. Ich versuchte immer, die Würde und Ehre der Familie zu schützen.

Damals strengte ich mich wegen der fehlenden Mittel für meine Ausbildung sehr an. Oft musste ich mit leeren Taschen zurechtkommen. Im selben Dorf gab es einen Geschäftsmann namens Kotte Subbanna. Er führte einen Gemischtwarenladen, in dem auch ein paar ayurvedische Arzneien verkauft wurden. Einst wurde eine neue ayurvedische Medizin namens Bala Bhaskara in seinem Laden zum Verkauf angeboten. Es war eine neue und sehr wirkungsvolle Medizin. Wenn sie bekannt wurde, konnte sie ihm guten Profit einbringen. Er bat mich deshalb, die Verantwortung für das Verbreiten dieser neuen Medizin zu übernehmen. Ich stimmte seiner Bitte zu, bat aber um mehr Information über die Medizin. Dann verfasste ich ein Lied über die Wirksamkeit der Medizin und trommelte ein paar Kinder meines Alters zusammen, um mit Plakaten in der Hand die Runde durch die nahe gelegenen Dörfer zu machen und dabei das von mir verfasste Lied zu singen. Ich führte das Jungenteam an. Das Lied lautete folgendermaßen:

Sie ist da! Sie ist da! Ihr Kinder, kommt herbei!
Die Medizin Bala Bhaskara ist eingetroffen!
Ob es sich um einen verdorbenen Magen
oder ein geschwollenes Bein,
um Gelenkschmerzen oder Blähungen handelt –
nehmt für jedes Leiden, ob bekannt oder unbekannt,
Bala Bhaskara zur sofortigen Heilung!
Wollt ihr wissen, wo ihr es erhalten könnt?
Im Laden von Kotte Subbanna könnt ihr es kaufen.
Kommt hierher, ihr Jungen, kommt hierher!
Es ist ein ausgezeichnetes Stärkungsmittel,
zubereitet von dem berühmten Arzt Gopalâcârya selbst!

Eilt herbei, ihr Jungen, eilt herbei!

Als wir unsere Werbetour durch die umliegenden Dörfer beendet hatten, war der ganze Vorrat Medizin in Subbannas Laden ausverkauft. Er war sehr glücklich, rief mich herbei und sagte voller Freude: „Mein lieber Raju! Durch deine Bemühungen wurde der gesamte Vorrat Medizin in meinem Laden im Nu verkauft. Ich bin dir dankbar.“

Als Griham Abbayi mich aufforderte, mit ihm nach Puttaparthi zu gehen, sagte ich ihm, ich könne ihn nicht begleiten, da Seshama Rajus Familie unter dem Verlust ihres Sohnes litt. „Es ist nicht richtig, wenn ich sie jetzt verlasse. Bitte geh du nach Puttaparthi. Wie ich sagte, werde ich dir später folgen.“ Griham Abbayi vergoss Freudentränen über mein Pflichtgefühl und meine edlen Empfindungen und sagte: „Lieber Sohn! Ich habe nie kleine Kinder getroffen, die den Älteren solch edlen Gefühle entgegenbringen. Was für erhabene und große Eigenschaften du hast! Du lehrst mich so große Dinge. Wie wohltuend und weise deine Worte sind! Dein Edelmut selbst wird dich beschützen.“ Mit diesen Worten brach er nach Puttaparthi auf. Sobald er Puttaparthi erreichte, schickte er mir jedoch täglich Botschaften mit der Aufforderung, zu kommen. Er dachte an all die Klagen, die unsere Vaishya Nachbarin ihm über mein schwieriges Leben in Kamalapuram berichtet hatte und ihm tat meine Not sehr Leid. Mittlerweile war einige Zeit vergangen und ich musste auch meine Prüfungen ablegen. Deshalb dachte ich, es sei nicht klug, jetzt nach Puttaparthi zurückzukehren, ohne zuvor die Prüfungen abzulegen. Darüber hinaus musste ich mich bei den Prüfungen um meine Freunde kümmern.

Wir waren drei Freunde – Ramesh, Suresh und ich. Wir saßen in unserem Klassenzimmer auf derselben Bank. Ramesh und Suresh saßen jeweils neben mir. Sie waren sehr schwerfällig im Lernen. Ich sagte ihnen: „Ich werde auf eure Prüfungsbögen die Antworten auf die Fragen schreiben. Ihr sitzt einfach still in der Prüfungshalle.“

Wir drei gingen in die Prüfungshalle. Unsere Prüfungsnummern waren ziemlich weit voneinander entfernt und deshalb mussten wir in der Halle an verschiedenen Plätzen sitzen. Wir hatten überhaupt keine Chance, miteinander zu kommunizieren. Meine Freunde waren sehr unglücklich und niedergeschlagen. Ich entwarf einen Plan, um ihnen zu helfen. Zuerst füllte ich meine Antwortbögen in Nullkommanichts aus. Dann holte ich zusätzliche Bögen und schrieb sowohl für Ramesh als auch für Suresh in ihrer eigenen Handschrift die Antworten nieder und legte alle drei Antwortbögen auf den Tisch des Prüfers. Am dritten Tag wurde das Prüfungsergebnis bekannt gegeben. Damals wurden die Ergebnisse bald nach der Prüfung bekannt gegeben, nicht wie heute, wo es Monate dauert. Wir drei erhielten alle den ersten Rang. Alle Antworten in meinem Bogen fanden sich auch in denen der anderen beiden Jungen, aber da unsere Prüfungsnummern unterschiedlich waren und wir weit voneinander entfernt saßen, konnte niemand uns des Abschreibens beschuldigen. Ich hatte die Nummer sechs, der andere Junge 108 und der andere war noch weiter entfernt. Unser Lehrer Mahbhub Khan erkannte jedoch, dass ich den anderen Jungen geholfen hatte, gut bei der Prüfung abzuschneiden. Aber er sagte das niemandem. Als wir das Klassenzimmer verließen, folgten uns die Lehrer und gratulierten uns zum ersten Rang bei den Prüfungen. Sie vergossen Freudentränen. So machte ich alle, meine Lehrer und Klassenkameraden eingeschlossen, glücklich und kehrte nach Puttaparthi zurück. Meine Freunde Ramesh und Suresh verspürten den Wunsch, mit mir nach Puttaparthi zu kommen. Tatsächlich bestanden sie darauf. Ich sagte ihnen, sie könnten sich mir anschließen, wenn sie es wünschten, müssten mich aber in Puttaparthi verlassen und nach Hause zurückkehren. Während meines Schulaufenthaltes pflegte ich meine Mitschüler zu beraten, zu leiten und zu korrigieren. Ich habe in der Schule niemals meine Zeit verschwendet. Ich bemühte mich immer, sie zu heiligen. Ich sprach stets freundlich und sanft mit jedem.

Als ich Puttaparthi erreichte, konnten die Leute wahrnehmen, dass mich ein eigenartiges Leiden befallen hatte. Ich sprach mit mir selbst. Die Leute um mich herum hielten mich für verrückt. Etliche Leute machten Vorschläge, wie ich von dieser rätselhaften Krankheit zu heilen sei. Schließlich beschlossen alle Leute einstimmig, ich sollte zu einem Hexendoktor (bhuta vaidya) gebracht werden, um mich von der vermeintlichen Besetzung durch einen Dämonen zu heilen. Dieser Exorzist ließ mein Haar scheren und fügte mir zwei tiefe Schnitte auf der Kopfhaut in Form eines X zu. Dann goss er Zitronensaft in die blutenden Schnittwunden. Es bereitete mir großen Schmerz und brannte unerträglich. Doch ich gab meinen Gefühlen nicht nach und erlitt still diese ganze Tortur. Tatsächlich lachte ich über seine törichte Behandlung. Dann beschloss er, mir mehr Leid zuzufügen. Er brachte Kalikam (eine Art Gift) und tat es mir in die Augen. So setzte er mich verschiedenen Formen der Folter aus. Venkamma (Swamis ältere Schwester), die mich zum Ort des Hexenmeisters begleitet hatte, konnte es nicht ertragen, mich so leiden zu sehen. Deshalb rannte sie zu Griham Abbayi und flehte ihn an: „Vater! Setze Sathya nicht dieser unmenschlichen Behandlung aus. Dieser Mann fügt dem Jungen große Schmerzen und Verletzungen zu. Genug der Qual! Bringe ihn sofort nach Puttaparthi zurück.“ Ich wurde nach Puttaparthi zurückgebracht. Von da an erlebte ich gelegentliche „Anfälle“ einer „eigentümlichen Krankheit.“ An Donnerstagen pflegte ich im Namen von Baba[7] manche Fragen von Leuten zu beantworten. Nachdem der Hexenmeister mein Haar abrasiert und zwei tiefe Wunden in meine Kopfhaut geschnitten hatte, erhielt ich bis zum heutigen Tag keinen Haarschnitt. Manche Leute glauben, ich forme mein Haar (künstlich). Nein, niemals. Mein Haar wächst natürlich. Seit 70 Jahren habe ich diesen Haarstil. Am kommenden Geburtstag werde ich 79 Jahre alt. Bis heute litt ich an keiner Krankheit. Meine Zähne und meine Sehkraft sind intakt. Bis vor ein paar Jahren mussten meine Begleiter tatsächlich rennen, um mit mir Schritt zu halten. Ich kann immer noch sehr schnell gehen, aber die Ärzte verlangten, dass ich es nicht tue. Der Grund dafür liegt darin, dass ich vor einiger Zeit, nachdem ich hinfiel, operiert wurde. Sie setzten im Anschluss an meinen Hüftknochen eine Stange aus Stahl ein und nähten die Wunde zu. Deshalb wurde mir abgeraten, schnell zu gehen. Dennoch bin ich fähig gewesen, meine tägliche Routine aufrechtzuerhalten. Ich gebe nichts von meinen täglichen Aktivitäten auf. Ich gebe Besuchern Interviews, bewege mich durch die Darshanreihen und gebe den Devotees Darshan. Es besteht absolut kein Hinderungsgrund für meine täglichen Aktivitäten. Ich habe bereits so lange gesprochen. Es gibt noch viel mehr zu sagen, wenn ich es will. Ich habe all diese Jahre meinen Körper in perfekter Verfassung erhalten. Es kann sein, dass ich dabei einigen Leuten etwas Mühe bereitet habe. Aber es macht ihnen nichts aus. Sie dienen mir, selbst wenn ich ihnen abrate.

Heute ist Durgâshtami. Morgen ist Mahanavami und danach Vijayâdashamî (jeweils der achte, neunte und zehnte Tag von Dasara, Anm. d. Übers.). Ich habe viel zu tun. Ich muss mit den Priestern sprechen, die das Yagna (die Opferzeremonie) durchführen. Darüber hinaus gibt es noch andere wichtige Dinge, um die ich mich kümmern muss. Nach Abschluss meiner Arbeit werde ich wieder zu euch sprechen. Sagte ich euch nicht, dass die Studenten mein Eigentum sind? Ich kümmere mich so sehr um sie. Wenn sie glücklich sind, bin auch ich glücklich.

Ich gebe euch einen Rat: Gebt niemals die Wiederholung des Gottesnamens (nâmasmarana) auf. Wiederholt ständig, wo immer ihr seid, den Namen Gottes.

Swami beendete die Ansprache mit dem Bhajan „Hari bhajana bina…“

Übersetzung der vom Ashram herausgegebenen gedruckten englischen Fassung der Ansprache, S. B., Prashanti Nilayam.
(Das Copyright der deutschen Übersetzung liegt bei der Sathya Sai Vereinigung e.V. , Dietzenbach)

[1] Swami lebte zu der Zeit bei seinem älteren Bruder Seshama Raju und seiner Frau, um die es sich hier wohl handelt, A. d. Ü.

[2] Eine respektvolle Anrede, es handelt sich nicht um die leibliche Mutter des Jungen, A. d. Ü.

[3] einfache Zigaretten aus gerolltem Tabakblatt, A. d. Ü.

[4] Salziger Pfannkuchen meist aus Reis- und Linsenmehl, A. d. Ü.

[5] Swamis älterer Bruder, bei dem er zu der Zeit lebte.

[6] Eine Tragevorrichtung aus Stange oder Stock mit Seilen, an der die Eimer hängen, A. d. Ü.

[7] Zu dem Zeitpunkt wurde Swami noch nicht als Sai Baba verehrt, er wies jedoch auf seine Identität mit Shirdi Sai Baba hin, A. d. Ü.


    

Copyright Sathya Sai Vereinigung e. V.