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 Ansprache Sathya Sai Babas am 14.10.2002

 

Ansprache Sathya Sai Babas am 14.10.2002, Dasara


Die Schöpfung geht aus Wahrheit hervor und mündet wieder in die Wahrheit.
Gibt es einen Ort, wo die Wahrheit nicht existiert?
Diese reine, makellose Wahrheit solltet ihr schauen.

Sprich die Wahrheit, sprich liebenswürdig und sprich keine lieblose Wahrheit. (satyam brûyât, priyam brûyât, na brûyât satyamapriyam)
Sprich die Wahrheit und handle gemäß der von Gott gesetzten Ordnung. (satyam vada dharmam cara).

Dies sind die grundlegenden Lehren der Veden.

Nahrung ist für alle Lebewesen unerlässlich. Ohne Nahrung kann kein Lebewesen überleben. Die Sonne ist für diese Nahrung sehr wesentlich. Aufgrund des Sonnenlichts regnet es und der Regen wiederum bringt die Ernte zum Wachsen. Der Ertrag der Ernte verschafft uns die Nahrung, die wir zu unserer Erhaltung zu uns nehmen. In den Upanischaden sind drei wichtige Prinzipien zu finden. Alle drei, Nahrung, Appetit und Befriedigung des Hungers sind in der Wahrheit enthalten. Wahrheit (satya) bedeutet nicht, Dinge auszusprechen, die man mit dem bloßen Auge sieht, die man hört oder über die man nachdenkt. Die Upanischaden erklären, dass Nahrung aus Wahrheit (satya) hervorgeht. Satyam besteht aus drei Silben, nämlich sat, ya und m. Sat steht für das Lebensprinzip, ya für Appetit und m für die Sonne, die uns Nahrung verschafft und so unseren Hunger stillt. Die Lebenskraft, der Hunger und die Befriedigung des Hungers sind die drei in der Wahrheit enthaltenen Prinzipien. Das meine ich, wenn ich sage, dass die Schöpfung aus Wahrheit hervorgeht, durch Wahrheit erhalten wird und wieder in Wahrheit eingeht. Es ist satyam, die Wahrheit, die den Hunger stillt, dem Körper Kraft gibt und in Wirklichkeit die ganze Welt beschützt und erhält. Dies ist die innere Bedeutung des Wortes satyam.

Man kann es auch noch auf eine andere Weise deuten. Das Wort satya besteht aus den drei Silben sa, ta und ya. Wenn ihr es anders herum lest, wird daraus ya, ta und sa. Es bedeutet, wenn man dem Weg der Sinneskontrolle (yama) und Disziplin (niyama) folgt und spirituelle Übungen (tapas) durchführt, kann man die Verkörperung der Wahrheit (satyasvarûpa) schauen. Wahrheit ist Gott. Wo ist Wahrheit? Sie durchdringt alles. Es gibt keinen Ort und kein Objekt ohne Wahrheit. Wahrheit umfasst die gesamte Schöpfung.

Wahrheit ist das, was in allen drei Zeitperioden,
in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, unverändert bleibt.
Wahrheit ist die Kraft, die man erhält, wenn man strikt an yama
und niyama festhält und Askese durchführt. Diese Askese führt
einen letztlich zur Schau Gottes.
Brahman ist Wahrheit, Weisheit und Ewigkeit.
Wahrheit ist Weisheit. Was ist Weisheit?
Die Wahrnehmung der Nichtdualität ist Weisheit.
(advaita darshanam jnânam)

Es gibt in dieser Welt nur ein Prinzip, und das ist Wahrheit. Durch Weisheit (jnâna) kann man Wahrheit erlangen. Weisheit ist Unendlichkeit selbst. Weisheit ist weder Teilwissen noch Buchwissen. Weisheit hat weder Anfang noch Ende. Wahrheit offenbart die unendliche Weisheit. Wahrheit bedeutet also nicht, das zu erzählen, was man gesehen, gehört oder worüber man nachgedacht hat. Wahrheit ist die Essenz der Veden. In Wirklichkeit ist Wahrheit der Ursprung der Veden. Wahrheit ist in den Veden verkörpert. Die Bedeutung von Wahrheit, satya, ist Weisheit, jnâna, und diese Weisheit ist wiederum die Wahrheit. Wenn ihr in dieser Weise nachforscht, erkennt ihr, dass die Wahrheit viele Bedeutungen hat. Ohne Wahrheit gibt es keine Welt (jagat).

Die großen Weisen, Asketen, Entsagenden und Yogis (maharshi, tapasyulu, tyagalu, yogulu) der alten Zeiten haben Wahrheit als ihren Lebensatem betrachtet. Alle Formen des Wohlstands und Komforts sind in der Wahrheit enthalten. Wahrheit ist nicht der Ausdruck (das Aussprechen) weltlicher Gegebenheiten. In alten Zeiten entsagten die Heiligen und Weisen allem und führten harte Askese durch, um das Wesen der Wahrheit zu erkennen. Sat (Wahrheit, das absolute unwandelbare Sein) ist das, was andauert. Es bleibt unverändert. Es ist die Verkörperung des alles durchdringenden göttlichen Prinzips (brahmasvarûpa). Wir müssen diese Wahrheit gründlich erforschen. Sat ist das grundlegende Lebensprinzip, das Fundament des Lebens. Ohne sat kann cit (Bewusstheit) nicht existieren. Sat ist die heilige, positive Kraft. Auf der Grundlage von sat erfüllt cit seine Funktionen. Cit ist nicht das hauptsächliche grundlegende Prinzip oder der Maßstab. Sat ist positiv. Cit ist der komplementäre negative Pol. Wenn sat, das Positive, sich mit cit, dem Negativen, verbindet, entsteht ânanda, Glückseligkeit. Sat ist die Nahrung wie auch das Wasser, das unseren Durst stillt. Man kann ohne Nahrung überleben, nicht aber ohne Wasser. Deshalb ist sat, gleich dem Wasser selbst, das Lebensprinzip. Cit ist negativ. Ohne sat, das Positive, ist es nutzlos. Wenn man cit, das Negative, den Zucker, mit sat, dem Positiven, dem Wasser, vermischt, erhält man Sirup. Entsprechend ergeben sat und cit zusammen Glückseligkeit. Wasser allein und Zucker allein ergeben keinen Sirup, erst wenn man beide vermischt, entsteht Sirup.

Wo ist Gott? In welcher Form existiert er? Gott ist wie der Zucker, der in jedem Tropfen des Sirups gegenwärtig ist. Der Zucker ist vom Sirup nicht zu trennen. Zucker und Sirup sind, ebenso wie die in der Milch enthaltene Butter und das in der Butter enthaltene Butterfett, untrennbar voneinander und wechselseitig abhängig. Entsprechend sind auch Gott und das Universum untrennbar. Unsere Weisen der alten Zeiten erkannten durch Askese dieses sat und cit und machten wiederholte Anstrengungen, Glückseligkeit zu erreichen.

Einst wurde eine Zusammenkunft der Weisen einberufen, um über das Prinzip des Göttlichen zu diskutieren. Manche von ihnen bekannten, dass sie trotz intensiver Askese und harter Kasteiungen Gott (sat und cit) nicht erkennen und verwirklichen konnten. Dann trat eine Person namens Satyasvarûpa nach vorne und verkündete:

„Ich kenne das höchste Wesen,
das mit der Leuchtkraft der Sonne
scheint und jenseits der Dunkelheit ist.“

Das Göttliche ist so wie der Zucker im Sirup überall gegenwärtig. Seine Leuchtkraft gleicht der Sonne. Aber so wie es dem strahlenden Sonnenlicht gleicht, befindet es sich auch in der tiefsten Dunkelheit. Licht existiert ebenso wie Dunkelheit. Jenseits der Dunkelheit findet man das Licht. Nur in der Dunkelheit können wir das Licht erkennen und umgekehrt. Gott ist also jenseits der Dunkelheit in Form des Strahlens gleich dem Sonnenlicht.

Die Weisen fragten ihn: „Wo hast du das Licht geschaut, während des Tages oder in der Nacht, im Wachzustand oder in der Meditation, im Zustand von turîya (dem vierten Bewusstseinszustand) oder im Traumzustand?“ So befragten sie ihn über die drei Ebenen des Bewusstseins, die drei Ebenen des Raums und die drei Zeiten. Dann erwiderte diese Manifestation der Wahrheit: „Das Göttliche transzendiert Zeit und Raum. Es hat keine bestimmte Form. Es kennt keine Unterscheidung von Tag und Nacht oder Dunkelheit. Unter solchen Gegebenheiten habe ich die Wahrheit geschaut.“ Sie wollten wissen, ob er die Wahrheit im Wach- oder Traumzustand gesehen hätte. „Im Wachzustand sehen wir alles mit unseren physischen Augen. Nicht nur die Menschen, sondern Tiere, Vögel und sogar Würmer und Insekten besitzen diese physischen Augen. In dieser Welt haben alle Lebewesen Augen zum Sehen. Das ist nichts Besonderes. Die physischen Augen zeigen die physischen Objekte. Das innere Auge ist das wahre Auge, das uns sehend macht. Es ist das Auge der Weisheit. Mit diesem Auge kann man überall alles sehen. Es ist jenseits von Raum und Zeit. Deshalb kann man immer und überall das alles durchdringende Phänomen (Gott) wahrnehmen. Warum warten – sogar jetzt könnt ihr eure Konzentration nach innen richten und euch auf dieses strahlende Wesen konzentrieren.“ Mit diesen Worten drückte die Verkörperung der Wahrheit seinen Daumen auf die Stirn der Weisen, auf die Stelle zwischen den zwei Augen. Auch sie begannen jetzt zu rezitieren:

„Ich kenne das höchste Wesen,
das mit der Leuchtkraft der Sonne
erstrahlt und jenseits der Dunkelheit ist.“

Sie versicherten der Versammlung der Priester, Yogis, Gelehrten und gewöhnlichen Menschen, dass auch sie das strahlende Licht, Gott, geschaut hätten. Sie wurden gefragt: „Wo habt ihr Ihn gesehen?“ Sie antworteten: „Wir haben Ihn in seiner ganzen Leuchtkraft in seiner Ganzheit geschaut. Diese Schau ist nicht auf einen spezifischen Platz begrenzt. Er kann überall gesehen werden. Wenn die Wahrheit auf einen Ort begrenzt wäre, wäre sie bruchstückhaft. Sie ist das Größte des Großen und das Kleinste des Kleinen und im Subtilsten gegenwärtig.“

Deshalb heißt es:

Es ist das Kleinste in Kleinen und das Größte im Großen.
Es ist die Kombination von Mikro- und Makrokosmos.
Wahrheit ist der letztlich sich daraus ergebende Faktor.

Ist es die Wahrheit der Glückseligkeit? Welche Farbe hat Glückseligkeit? Das strahlende Weiß dieses Leuchtens ist Glückseligkeit. Es existiert nicht im Dunkeln. Woher kommt Glückseligkeit? Wahrheit ist die Grundlage von Glückseligkeit. Dies waren die Punkte, die die Weisen diskutierten.

Nach all diesen Geschehnissen fragten die Weisen diese Person, wer sie sei. Er erwiderte: „Ich bin der Eine jenseits der Dunkelheit. Ich komme von jenseits der Dunkelheit.“ Woher kommt die Dunkelheit? Tatsächlich ist die Dunkelheit ein Produkt des Lichts. Deshalb ist die göttliche Wahrheit auch in der Dunkelheit gegenwärtig. Sie sieht alles, ohne selbst gesehen zu werden. Diese Wahrheit sollten wir erkennen.

Heute strotzt die Welt von Leuten, die im Ruf von Wissen und akademischer Vortrefflichkeit stehen. Wenn ihr das tatsächliche Ausmaß ihres Wissens erforscht, findet ihr nichts Nennenswertes. Sie sind sich ihrer eigenen Wirklichkeit nicht bewusst. Wenn ihr die Augen schließt, könnt ihr sogar bei Licht eure Gestalt nicht sehen. Um eure Gestalt bei Tag zu sehen, braucht ihr einen Spiegel. Ihr seht eure Form nicht direkt, sondern indirekt. Ihr seht nur eure Widerspiegelung, nicht aber eure wahre Form. Alles, was ihr seht, ist tatsächlich nur eure Widerspiegelung. Deshalb heißt es:

Das Strahlen der Sonne inmitten der Dunkelheit

Ich bin die Dunkelheit, die voll dieses Lichts, der Sonne, ist. Ich bin die Kombination von Licht und Dunkelheit. Ohne Dunkelheit kann man das Licht nicht wahrnehmen. Diese Einheit muss man verstehen.

Auch Gut und Böse ergänzen einander und bilden eine Einheit. Ohne das Böse hätte das Gute keinen Wert. Ohne das Gute könnte man das Böse nicht als solches einstufen. Deshalb sagte Sat­ya­svarûpa: „Es ist euch nicht möglich, meine wahre Form zu erfassen.“ Da die Weisen entschlossen waren, diese Wirklichkeit zu erfassen, sagte er: „Alles, was ihr seht, ist meine Form.“

Gott hat tausend Köpfe, Augen und Füße. (sahasrashîrsha purusha sahasrâksha sahasrapâd).

Wie kann man mit den gewöhnlichen Augen so eine Form schauen, die Myriaden Köpfe, Hände, Augen und Füße hat? In jeder dieser Formen befindet sich Bewusstheit (caitanya). Aber ihr seid nicht fähig, es zu sehen. Das Bewusstsein in all diesen Formen ist Eines und unteilbar. Es ist relativ schwierig, diese spirituellen Dinge zu verstehen. Das in der gegenständlichen Welt verborgen liegende Prinzip der Wahrheit zu verstehen und sich die glückselige Form des Göttlichen zu vergegenwärtigen, ist wahre Spiritualität. Aber nur wenige bemühen sich darum. Die Menschen setzen sich hin um zu meditieren, schließen die Augen und beginnen, sich eine bestimmte Form vorzustellen. Aber diese Formen sind nur Widerspiegelungen und nicht die Wirklichkeit. Wie lange dauern Widerspiegelung, Reaktion und Widerhall an?

Ein Beispiel hierzu: Ich spreche gerade zu euch und mache alle Arten von Bewegungen. Ihr glaubt, die Sprache käme aus dem Mund. Aber es ist eine Reaktion (reaction), die die Widerspiegelung (reflection) des Widerhalls (resound) ist. Der Widerhall erscheint in Gestalt einer Widerspiegelung und verhüllt die Wirklichkeit völlig. Beide kommen aus dem Bereich des Nabels. Wenn ihr mit jemandem sprechen wollt, solltet ihr euch in ihn hineinversetzen, seine Einstellung von dort kennen lernen und ihn dadurch verstehen. Nur dann könnt ihr diesen Menschen beschreiben. Das gleiche gilt für die Wirkungsweise von Handlung und Reaktion, Hall und Widerhall. Ihr solltet Reaktion, Reflektion und Widerhall erkennen. Was ist diese Widerspiegelung? Wenn ihr einen Schnappschuss macht, erscheint sofort ein Blitzlicht, das Licht erzeugt und die Dunkelheit verschwindet. Ebenso erfolgt auf den Klang Widerhall und Reaktion. Dieser Klang ist die ursprüngliche Form. Man sollte kein Körperbewusstsein haben. Man sollte sich nur an Atman binden und die Wirkung des Widerhalls des Klangs, der aus dem Nabel kommt, beobachten. Das ist Wahrheit. Aber heute ist Wahrheit nicht zu finden.

Wisst ihr, was Wahrheit ist? Wir müssen mit dem Menschen, den wir treffen, in angemessener Weise sprechen. Viele Menschen achten die Wahrheit nicht. Das, was sie sagen, meinen sie nicht wirklich. Sie denken etwas in ihrem Geist, aber sagen das Gegenteil davon. Sie manipulieren ihre Worte entsprechend der Person und den Umständen.

Wahrheit ist das, was in allen drei Zeitperioden, in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, unverändert bleibt.

Es gibt nur eine Wahrheit, nicht zwei. Sagt ihr dasselbe, was ihr vor zwei Tagen behauptet habt? Nein. Vor zwei Tagen habt ihr etwas behauptet, gestern etwas anderes und heute wieder etwas anderes. Wahrheit sollte in allen drei Zeitperioden unverändert bleiben. Wie viele Leute erkennen heutzutage diese Wahrheit? Gibt es wenigstens irgendwelche Leute, die Wahrheit im weltlichen Sinne erkennen? Ihr wiederholt nicht, was Bhagavan (Sai Baba) gesagt hat und hört Bhagavan nicht sorgfältig zu. Von der Wahrheit behauptet ihr, es sei nicht die Wahrheit. Was bringt es dann, diese Wahrheit zu äußern? Die Wahrheit, die ihr erkannt habt, solltet ihr aussprechen. Ihr müsst Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Einklang bringen. In diesen drei Zeitperioden sollte es keine drei Eigenschaften (guna) geben. Zwischen den drei Zeitperioden und dem, was man sagt und sieht, besteht (gegenwärtig) ein Unterschied. Die drei Zeiten, Worte (wörtlich: Klänge) und Handlungen sollten eins werden. Das ist die Gestalt der Wahrheit. Ihr könnt sie nicht je nach Ort verändern. Unter bestimmten Umständen nehmen wir Veränderungen vor. Das, was sich verändert, ist nicht die Wahrheit. Wir behaupten etwas in einem Augenblick und im nächsten etwas anderes. Das ist nicht Wahrheit. Wahrheit ist immer gleich. Sprecht die Wahrheit. Es gibt nur eine Wahrheit, keine zwei. Das, was nicht-dual ist, ist Eines allein. Wie kann es eins sein? Wenn man immer denselben Klang, dieselbe Form und dieselbe Glückseligkeit sieht, dann ist das Wahrheit im Sinne des Wortes.

Die Upanischaden rühmten das Prinzip der Wahrheit auf vielerlei Weise. Wie haben sie es beschrieben? Wahrheit ist durch Worte nicht zu beschreiben. Wahrheit hat keine Form. Wahrheit besitzt nur Glückseligkeit. Wenn ihr über diese Wahrheit kontempliert, werdet ihr Glückseligkeit erleben und unwissentlich zu lächeln beginnen. Woher kommt dieses Lächeln? Aus eurem Inneren. Was ist die Ursache dieses Glücks? Solange ihr dual denkt, könnt ihr nicht glücklich sein. Worin hat diese Glückseligkeit dann ihren Ursprung? Sie kommt von Gott. Ihr glaubt, sie komme von euch selbst. Glück liegt in der Einheit mit Gott. Einheit mit Gott! Diese der Einheit mit Gott entspringende Glückseligkeit ist ewig. Weltliches Glück verändert sich von Tag zu Tag. Glück, das sich verändert, kann man nicht als Glück bezeichnen. Es gibt eine Wahrheit, die sich überhaupt nicht verändert.

Ob ihr es bemerkt habt oder nicht: Ich bin immer glücklich und lächle immer. Habt ihr mich je ein saures Gesicht ziehen sehen? Nein, niemals. Ich empfinde immer Glück. Was ist die Quelle dieses Glücks? Es kommt tief aus dem Inneren. Manche Menschen sind in einem Moment glücklich und im nächsten unglücklich, und in dem Augenblick, wo wir sie sehen, können wir die Veränderung bemerken. Wir sollten in so einem Zustand sein, dass andere keine Veränderung bemerken. Das ist Wahrheit. Wahrheit ist unveränderlich. Ihr könnt die Wahrheit, auch wenn ihr es wolltet, weder verbergen noch festhalten noch einfangen. Ihr könnt sie nicht erwerben oder besitzen. In dieser Wahrheit liegt wahre Glückseligkeit.

Verkörperungen der Liebe!
Die wahre Glückseligkeit, von der die Upanischaden sprechen, shad, bedeutet Sein, Existenz, bewegungsloses Sein. Upa ist das, was euch nahe ist, Schwingung, die keinerlei Bewegung verursacht. Das ist Wahrheit. Manchmal bringt diese Schwingung uns zum Lächeln, selbst wenn wir gar nicht lächeln wollen. Heute ist diese Schwingung nicht zu finden. Keine Widerspiegelung, keine Reaktion, kein Widerhall: Dieser Zustand ist wahre Glückseligkeit. Diese Glückseligkeit könnt ihr durch die Upanischaden finden. Die Weisen haben dies auf verschiedene Weise erforscht.

Ihr wisst um Folgendes; Bhagavan hat viele Male darüber gesprochen: Ein Weiser übte intensiv Askese, um Glückseligkeit, ânanda, zu erfahren. Sein Name ist Rishyasringa. Vor seiner Einsiedelei befand sich ein riesiger Baum mit einer Frucht namens Amritaphala (Frucht des Nektars der Unsterblichkeit). Er übte Askese, um diese Frucht zu erlangen.

Eines Tages während der Zeit ihres Exils, als die Pândavas durch den Wald wanderten, sah Draupadî diese riesige Frucht auf einem Baum. Sie wollte die Frucht haben, da sie für sie alle ein reichliches Essen liefern würde. Um ihren Wunsch zu erfüllen, schoss Dharmarâja einen Pfeil ab, der die Frucht zu Boden fallen ließ. Er versuchte dann, die Frucht zu heben, aber weil sie sehr schwer war, gelang es ihm nicht. Draupadî half ihm. Sie verkörperte große Kraft (mahashaktisvarûpa), denn sie war aus dem Feuer geboren. Aber auch ihr gelang es nicht, die Frucht zu heben. Mittlerweile kamen auch Bhîma, Arjuna, Nakula und Sahadeva zu der Stelle und machten sich über die beiden lustig: „Wie können diese alten Leute diese Frucht heben?“ Auch sie strengten sich sehr an, die Frucht aufzuheben, doch sie bewegte sich nicht. Bhîma kam herbei und spottete: „Braucht es so viele Leute, um diese eine Frucht vom Boden zu heben? Wie erstaunlich, dass mein kleiner Bruder Arjuna, der den Gandivabogen heben kann, nicht in der Lage ist, diese kleine Frucht aufzuheben. Vielleicht ist der Gandivabogen aus Kork hergestellt?“ Und er versuchte, nebenbei mit der linken Hand die Frucht aufzuheben, die sich nicht von der Stelle rührte. Obwohl er sich ernsthaft bemühte und seine beiden Hände und seine ganze Muskelkraft einsetzte, hatte er keinen Erfolg.

Während seiner intensiven Askese waren die Haare des Weisen so lang gewachsen, dass sie sich über die Erde ausbreiteten, weshalb er Romarishi – der mit dem langen Haar – genannt wurde. Weil die Pândavas sich auf diesem Haar bewegten, fühlte sich der Weise gestört. Seine Haare und Haarlocken begannen, sich nach und nach aufzustellen. Er wurde sehr wütend und war kurz davor, einen Fluch auszusprechen. Draupadî betete daraufhin zu Krishna: „O Krishna, du bist unsere einzige Zuflucht. Bitte komme zu unserer Rettung und schütze uns.“

Als Antwort auf ihr Gebet erschien Krishna, lächelnd wie immer. Er erblickte die Frucht. Er ersann eine List, um die Pândavas vor Romarishis Zorn zu bewahren. Er sagte: „Wenn ihr gerettet werden wollt, müsst ihr meiner Anweisung unbedingt Folge leisten.“ Dharmarâja erwiderte: „Krishna! Haben wir jemals deinem Befehl nicht gehorcht? Wir sind bereit, zu tun, was immer du sagst.“ Krishna sagte: „Dharmarâja! Es ist nicht viel Zeit zu verlieren. Ihr könnt hier nicht länger bleiben. Ich werde sofort zu Romarishis Ashram gehen. Ihr alle kommt in fünf Minuten nach. Was auch immer dort geschieht, bewahrt Schweigen. Seid achtsam und bleibt die ganze Zeit still. Handelt einfach entsprechend dem, was ich in dem Moment tue.“

Krishna machte sich auf den Weg zu Romarishi, der wutentbrannt im Begriff war, die „Diebe“ zu verfluchen. In eben diesem Augenblick betrat Krishna seinen Ashram. Romarishi eilte herbei, um Krishna zu begrüßen, fiel ihm zu Füßen und sagte: „Herr, wie glücklich und gesegnet bin ich, dass du meinen bescheidenen Wohnsitz aufsuchst!“ Der Weise war voller Freude. Obwohl Krishna mit dem Weisen sprach, dachte er unterdessen nur an die Pândavas. Obwohl Gott so viele Handlungen vollbringt, denkt er dabei doch nur an seine Devotees. Als Krishna die Pândavas kommen sah, fiel er dem Weisen zu Füßen, der daraufhin sagte: „O Krishna, du bist Gott. Wieso fällst du mir zu Füßen? Vor wem verneigst du dich? Wer bin ich denn?“ Und Krishna erwiderte sanft: „Du bist ich und ich bin du.“

Mittlerweile waren die Pândavas eingetroffen und Romarishi bemerkte ihre Anwesenheit. Sobald Krishna die Pândavas erblickte, verneigte er sich vor ihnen, einen nach dem andern, und fiel ihnen, Draupadî eingeschlossen, zu Füßen. Aber obwohl die Pândavas sich sehr beschämt fühlten, erinnerten sie sich an Krishnas Anweisung und sagten nichts. Sie streckten alle die Hand aus, als würden sie ihn segnen. Als er dies sah, war der Weise überrascht und dachte bei sich: „Krishna ist wahrhaft Gott und dennoch verneigt er sich vor diesen Leuten. Diese Leute müssen noch größer sein als er selbst.“ Und er folgte Krishnas Beispiel und fiel ebenfalls den Pândavas zu Füßen. Nachdem er sich vor ihnen verneigt hatte, konnte er sie, denen er seine Ehrerbietung erwiesen hatte, nicht länger verfluchen und sein Zorn war verflogen. Krishna hatte dieses Schauspiel inszeniert, um den Weisen zu besänftigen und die Pândavas vor seinem Zorn und Fluch zu retten, denn niemand hätte seinen Zorn ertragen können. Der Weise war also besänftigt.

Später erzählte Krishna: „Sie sind Kaiser und Pândukönige, die in den Wald gingen und nach Früchten suchen.“ Der Weise erkannte die Größe der Pândavas und war traurig, dass er die Könige aufgrund seines eigenen Wunsches von der Frucht fernhielt. Er nahm sie mit sich, berührte die Frucht mit der Kraft seines Mantra und sie kam in seine Hand. Und der Weise bot den Pândavas diese Frucht an. Um welche Art von Frucht handelte es sich? Es war Amritaphala, die Frucht des Nektars der Unsterblichkeit. Wer von dieser Frucht isst, ist frei von Geburt und Tod. Darin lag die Größe dieser Frucht. Für diese Frucht hatte der Weise seine Askese und Entsagung geübt, und er erklärte den Pândavas ihre Bedeutung. Nachdem sie sich gesetzt hatten, erhielten alle von der Frucht und Draupadî reichte auch Krishna ein Stück. Krishna erwiderte: „Weißt du nicht, dass ich keine Früchte esse? Weder früher noch jetzt noch irgendwann sonst esse ich Früchte.“ Draupadî wünschte, dass Krishna die Frucht wenigstens berühre, damit sie sie als geweihte Speise (prasadam) essen könnten. Frauen besitzen diese intensive Hingabe. Aufgrund der intensiven Hingabe der Frauen der alten Zeiten wurden die Männer zu großen Helden. Die tapferen Männer, alle Kaiser und Könige folgten dem heiligen Weg, weil sie durch die Hingabe der Frauen dazu gebracht wurden. Krishna setzte sich schließlich hin. Angerührt durch Krishnas Liebe zu seinen Devotees, vergoss der Weise Tränen der Glückseligkeit. Krishna sagte dem Weisen, sein Leben hätte seine Erfüllung gefunden. Er legte seine beiden Händen segnend auf Romarishis Kopf und der Weise ging in Krishna ein. Als sie das sahen, beteten auch die Pândavas um diese Vereinigung. Sie sagten: „Swami, wir haben keine Wünsche mehr. Wir haben alles in diesem Leben erfahren. Wir erlebten auch alle Beschuldigungen und Leiden. Bitte, gewähre auch uns die Befreiung.“ Krishna erwiderte: „Nicht jetzt. Wenn ein Schauspieler eine Rolle in einem Stück spielt, hat er diese in jeder Szene bis zum Ende des Stücks zu spielen. Der Schauspieler kann nicht sagen: Lass mich nach dieser Szene abtreten. Ihr müsst im Spiel bleiben, bis eure Rolle beendet ist.“ Und Krishna sagte weiterhin: „Ihr habt noch viel mehr Dinge in diesem Drama des Lebens zu erreichen. Ihr müsst der Welt ein Beispiel geben und Dharma muss etabliert werden. Wie könnt ihr die Welt verlassen, ohne die euch zugeteilte Aufgabe zu vollbringen? Jeder Mensch ist geboren, um die Wahrheit zu verstehen und zu erfahren. Welchen Sinn hat das menschliche Leben, wenn man das nicht erreicht? Wir müssen in diesem Leben die Wahrheit erkennen. Es ist sinnlos zu glauben, man würde geboren, um heranzuwachsen und wieder zu sterben. Spielt eure Rolle in diesem Schauspiel des Lebens vollkommen.“ Mit diesen Worten verschwand Krishna. Sie hatten Krishnas Wesen erfahren. Sie hatten beschlossen, Krishnas Anweisung zu folgen. Dies lehrte Dharmarâja seine Brüder und Draupadî. Dann gaben alle Brüder Dharmarâja ein Versprechen: „Dharmarâja, wir folgen dir, welche Richtung auch immer du einschlägst.“

Arjuna ging einst in die Schlacht und kehrte lange Zeit nicht zurück. Kuntîdevi war sehr traurig, weil Arjuna lange Zeit nicht zurückkam. Sie fragte sich, wohin er gegangen sei. Es gab einen Ort, der damals erst erschaffen wurde, nämlich Dvârakâ. Arjuna war mit Krishna nach Dvârakâ gegangen. Ihr solltet erfahren, wie Dvârakâ erschaffen wurde:

Nachdem Krishna Kamsa getötet hatte, wollten viele Könige sich an ihm rächen. Sie waren entschlossen, Krishna und die Yâdavas zu töten. Die Yâdavas beteten zu Krishna: „Krishna, wir führen unser Leben in Angst. Bringe uns zu einem Platz, wo wir furchtlos leben können.“ Krishna erwiderte: „Geht nach Repalle, schließt eure Augen und besinnt euch auf mich. Seht selber, wo ihr euch morgen befindet.“ Als sie am nächsten Morgen aufwachten, fanden sie sich in Dvârakâ vor. Sie waren weder dorthin geflogen noch gewandert! Nur indem sie schweigend ihre Augen schlossen, erreichten sie Dvârakâ sofort. Krishnas Wille hatte sie mit all ihrem Besitz nach Dvârakâ gebracht. Niemand kann Krishnas Göttlichkeit in seiner Tiefe ermessen.

Kuntî fühlte sich also sehr traurig, weil Arjuna noch nicht von Dvârakâ zurückgekehrt war. Schließlich traf die Botschaft seines Kommens ein und mit ihm die schockierende Nachricht, dass Krishna die Welt für seinen göttlichen Wohnort verlassen hatte. Als sie das hörte, verließ Kuntî sofort ihre sterbliche Hülle, als wäre sie auf die Suche nach Krishna gegangen. Sie legte ihr Haupt auf Dharmarâjas Schoß, der zu der Zeit an ihrer Seite war, und tat ihren letzten Atemzug.

Dharmarâja war es in dieser Situation unmöglich, aufstehen. Er rief Bhîma herbei und wies ihn an, Vorbereitungen für ihren Aufbruch in die Wälder zu machen. Er rief Arjuna und teilte ihm die Aufgabe zu, alle Vorbereitungen für die Krönung Parikshits zu treffen. Es war Arjunas Verantwortung, seinen Enkelsohn zu krönen. Nakula und Sahadeva wurden aufgefordert, die Sterberiten für Kuntî vorzubereiten. Entsprechend Dharmarâjas Anweisung wurden die Vorbereitungen für den Aufbruch der Pândavas in das Waldexil, für Parikshits Krönung und Kuntîs Sterberiten gleichzeitig und am selben Tag durchgeführt. So etwas war bis dahin in Bhârat noch nicht vorgekommen: die Gleichzeitigkeit von Sterberiten, Krönungszeremonie und völliger Entsagung. Nicht jeder kann das vollbringen.

Als alle drei Aufgaben durchgeführt waren, begann Dharmarâja nordwärts zu wandern. Er erinnerte seine Brüder jetzt an das Versprechen, das sie ihm in Romarishis Ashram gegeben hatten. Sie sagten: „Bruder, wir sind bereit“. Dharmarâja ging voran und Draupadî und die vier Brüder folgten ihm einer nach dem andern. Sie sprachen nicht miteinander und schauten einander noch nicht einmal an. Nacheinander fielen Nakula, Sahadeva, Bhîma, Arjuna und Draupadî tot zu Boden. Aber Dharmarâja blieb ungerührt und setzte seine Reise alleine fort. Er war derjenige, der dem Weg der Wahrheit strikt gefolgt war. Yama Dharmarâja, der Todesgott, folgte ihm in Gestalt eines Hundes, der nicht bereit war ihn zu verlassen. Dharma ist unser Lebensatem (prâna); wie kann man Dharma verlassen? Nach einiger Entfernung erreichten sie Yamaloka, den Wohnsitz des Todesgottes. Dharmarâja war von den Mitleid erregenden Schreien der Lebewesen, die dort die Bestrafung ihrer Sünden erlitten, gerührt. Es war Krishnas Wille, dass alles entsprechend seinem Schicksal zu geschehen hätte. „Dharmarâja, du hast niemals eine Lüge ausgesprochen. Aber einmal hast du während des Krieges die Worte ausgesprochen: ‚Ein Elefant namens Ashvatthâman wurde getötet.’ Du hast absichtlich den Namen Ashvatthâman laut und das Wort Elefant leise ausgesprochen. Als Folge dieser Lüge dachte Dronâcârya, sein Sohn Ashvatthâman wäre getötet worden, und auch er gab sein Leben auf.“ Als Folge dieser Sünde (Lüge), die Dronas Tod herbeiführte, musste Dharmarâja einige Zeit in Yamaloka verbringen.

Als Dharmarâja Yamaloka betrat, wurden alle Wesen dort von ihrem Leiden befreit und erfuhren Glückseligkeit. Die Bewohner dieser Hölle sagten: „O Dharmarâja, aufgrund deines Anblicks, deiner Berührung und dem Gespräch mit dir (darshana, sparshana und sambarshana) sind wir von unseren Sünden befreit. Deine Gegenwart hat uns vom Leiden erlöst. Bitte bleibe hier.“ Mittlerweile waren die Boten des Himmels gekommen, um Dharmarâja mit sich zu nehmen, und alle Bewohner der Hölle wollten Dharmarâja folgen, um glückselig zu sein, aber Yama Dharmarâja sagte: „Ihr könnt ihm jetzt nicht folgen.“ Daraufhin wollte Dharmarâja in der Hölle bleiben, um die Wesen dort glücklich zu machen. So groß waren die erhabenen Empfindungen und der Charakter Dharmarâjas. Yama Dharmarâja rühmte die Tugenden Dharmarâjas, lehrte ihn die innere Bedeutung aller spirituellen Begriffe und sandte ihn in den Himmel. Niemand realisiert heutzutage die Größe von satya, der Wahrheit, und Dharma, dem Handeln gemäß der von Gott gesetzten Ordnung. Mit Wahrheit kann alles erreicht werden. Wer dem Weg der Wahrheit und des Dharmas folgt, wird niemals leiden.

Schüler, Studenten!
Manchmal mögt ihr versucht sein, zu lügen. Sprecht niemals die Unwahrheit. Auch wenn ihr euer Leben dafür aufgeben müsstet, sprecht die Wahrheit.

Kein Dharma ist größer als das Festhalten an der Wahrheit.

Folgt der Wahrheit, dem Pfad des großen Landes Bhârat. Gebt Unwahrheit, Unrecht und Ungerechtigkeit keinen Raum. Seid glücklich, indem ihr diesem Weg folgt. Yâjnavalkya übte intensive Askese aus, nur um die Wahrheit zu erlangen und erreichte schließlich sein Ziel. Er befand sich in der Wahrheit und erfuhr die Fülle der Glückseligkeit. Mit Wahrheit könnt ihr alles erreichen. Es gibt nichts, das ihr durch Wahrheit nicht erreichen könntet. Durch Wahrheit kann die Erde in den Himmel und der Himmel in die Erde verwandelt werden. Derart ist die Kraft der Wahrheit. Haltet deshalb an der Wahrheit fest. Betrachtet die Wahrheit als euer Leben. Dies ist die wahre Bildung, die ihr erlangen solltet. Sprecht niemals irgendwo eine Lüge. Sprecht immer die Wahrheit. Erfahrt die Glückseligkeit. Sorgt euch wegen nichts.

Satyam jnânam anantam brahma – Gott ist Wahrheit, Weisheit und Ewigkeit. (Swami sang zum Abschluss diesen Bhajan).

Die vom Ashram herausgegebene gedruckte, gekürzte Übersetzung von Swamis Rede wurde von der Audiokassette vom Telugu vervollständigt.

(Das Copyright der deutschen Übersetzung liegt bei der Sathya Sai Vereinigung e.V. , Dietzenbach)

(Vom Telugu vervollständigte Übersetzung)


    

Copyright Sathya Sai Vereinigung e. V.